Sonntag, 13. September 2009

3. Freies Training in Monza

Fisichella zerlegt seinen Ferrari

Fisichella zerlegt seinen Ferrari
Force India ist das Team der Stunde. Nach der Pole Position und dem 2. Platz beim GP von Belgien durch Giancarlo Fisichella schickt sich jetzt Adrian Sutil an, es seinem Ex-Teamkollegen gleichzutun. Der Force-India-Pilot ließ nach der Tagesbestzeit am Freitag auch im 3. Freien Training mit einer Rundenzeit von 1:23,336 Minuten die gesamte Konkurrenz hinter sich und mauserte sich so zum heißen Anwärter auf die Pole Position beim Großen Preis von Italien. Auf den 2. Platz raste WM-Spitzenreiter Jenson Button im Brawn GP (+ 0,068 Sekunden), gefolgt von Nick Heidfeld (+ 0,154). Der BMW-Sauber-Fahrer darf sich damit ebenfalls etwas ausrechnen für das Qualifying.

Noch hinter Rubens Barrichello im zweiten Brawn GP und damit auf Position 5 landete Weltmeister Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes. Auf Platz 6 raste Hamiltons Teamkollege Heikki Kovalainen. Dahinter platzierte sich Force-India-Debütant Vitantonio Liuzzi und unterstrich so den starken Auftritt des indischen Teams.

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Während Sutil und Heidfeld die deutschen Fans auf ein gutes Qualifying-Ergebnis in Monza hoffen lassen, stehen hinter Timo Glock, Nico Rosberg und besonders Sebastian Vettel große Fragezeichen. Glock stellte seinen Toyota mit Platz 9 im Mittelfeld ab. Williams-Pilot Rosberg wurde nur 16., lag damit aber immerhin noch vor den Red Bulls von Mark Webber (17.) und Vettel (18.). Laufen die 'Roten Bullen' in Monza nicht oder pokern sie?

Tiefe Sorgenfalten waren auch in den Gesichtern der Ferrari-Crew zu beobachten. Kimi Räikkönen blieb mit Platz 12 weit hinter den Erwartungen zurück. Noch schlimmer erwischte es Neuzugang Fisichella. Der Italiener, der von Force India zur Scuderia gewechselt war, verlor nach knapp der Hälfte des 3. Trainings und zehn gefahrenen Runden in der Parabolica die Kontrolle über seinen F60 und knallte in die Reifenstapel. 'Fisico' ging damit wertvolle Trainingszeit in seinem neuen Dienstauto verloren.

Freitag, 11. September 2009

Renault wirft Piquet Erpressung vor

Renault wirft Piquet Erpressung vor

Renault wirft Piquet Erpressung vor
Die Affäre um einen angeblichen Betrug beim Großen Preis von Singapur 2008 spitzt sich zu. Renault und dessen Teamchef Flavio Briatore haben jetzt Strafanzeige gegen ihren ehemaligen Fahrer Nelson Piquet jr. und dessen Vater erstattet. Dies teilte das französische Formel-1-Team am Freitag in Monza mit. Renault wirft den Piquets "falsche Anschuldigungen im Zusammenhang mit einem Erpressungsversuch" vor, um in dieser Saison im Team bleiben zu können.

Der Präsident des Internationalen Automobil-Verbandes (FIA), Max Mosley, hat den Fall als "vielleicht sogar schlimmer" als den Spionage-Skandal um McLaren vor zwei Jahren bezeichnet. "Wenn, und ich meine hier ein großes Wenn, Renault einer Schuld überführt werden sollte, dann handelt es sich dabei um ein schwerwiegendes Vergehen", sagte der Brite der online-Ausgabe des Fachmagazins 'auto motor und sport'. "Wir kennen aber bis jetzt nur eine Seite der Geschichte und warten nun auf die Darstellung von Renault. Erst danach können wir ein Urteil fällen. Solange es keinen eindeutigen Beweis ihrer Schuld gibt, sind sie unschuldig." Der Motorsport-Weltrat der FIA verhandelt am 21. September in Paris über die Affäre.

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Hintergrund der Renault-Anzeige ist der Vorwurf eines angeblichen Betrugs beim Singapur-Grand-Prix vor einem Jahr. Teamverantwortliche sollen den Brasilianer angewiesen haben, absichtlich in eine Mauer zu fahren, um eine Safety-Car-Phase zu erzwingen. Fernando Alonso hatte das Nachtrennen im zweiten Renault gewonnen. Der zweimalige Weltmeister profitierte als einziger von der Neutralisierung nach 14 Runden: Der von weit hinten gestartete Spanier konnte nach dem Tanken die Spitze übernehmen.

Briatore und die Piquets beschuldigen sich seit Wochen gegenseitig, Drahtzieher des möglichen Skandals zu sein. Der am 26. Juli entlassene Fahrer bezeichnete den Teamchef unter anderem als "Henker" und Initiator der Aktion. Briatore warf Piquet jr. vor, die Idee gehabt zu haben, und sprach von "hanebüchenen Lügen". Sollte der Motorsport-Weltrat den Rennstall als schuldig verurteilen, droht Renault der WM-Ausschluss. Lassen sich die vom Piquet-Lager erhobenen Vorwürfe nicht belegen, ist ein Freispruch sicher. "Wir haben noch nicht genug Beweise in der Hand, weil wir die Geschichte aus der Sicht von Renault nicht kennen", warnte Mosley vor einer Vorverurteilung. "Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Das sollten wir respektieren."

Der FIA-Präsident erklärte, Piquet jr. drohe keine Bestrafung, selbst wenn er das Auto absichtlich in die Mauer gefahren habe: "Wir haben ihm Straffreiheit zugesichert, wenn er auspackt". Das Gleiche haben wir vor zwei Jahren mit Alonso im Spionagefall getan." Der damals im Streit mit McLaren-Mercedes gelegene Spanier hatte den illegalen Datentransfer zu Ferrari publik gemacht und damit den Stein ins Rollen gebracht.

Für eine Verwicklung Alonsos in den 'Singapur-Skandal' gibt es laut Mosley "keinerlei Beweis, dass er von der Sache etwas wusste". Der zweimalige Weltmeister hatte in Monza versichert: "Ich bin überrascht von den Entwicklungen der vergangenen Tage. So eine Situation hätte ich mir nicht ausmalen können." In der Weltrat- Anhörung werde alles geklärt. "Bis dahin müssen wir abwarten. Ich konzentriere mich nur auf die Rennen und denke gar nicht an diese Geschichte", sagte Alonso. Eine Verurteilung Renaults hätte keine sportlichen Konsequenzen. "Das Sportgesetz erlaubt es uns nicht, das Ergebnis des Rennens zu ändern", verwies Mosley auf die Regel, dass eine WM mit dem 30. November beendet ist. "Nachträgliche Korrekturen sind dann selbst bei einer nachgewiesenen Manipulation nicht mehr möglich."

Der Imageschaden für die Königsklasse wäre dafür umso größer. Nach den zahlreichen Skandalen will der Dachverband weitere Negativ- Schlagzeilen möglichst klein halten. Eine solche Geschichte schade der Formel 1, falls die FIA nichts tue. "Deshalb unternehmen wir alles, um Missstände aufzudecken", versicherte der Jurist. "Was glauben Sie, wie viel Zeit und Geld wir aufgewendet haben, um den Spionagefall von McLaren aufzulösen? Bei Renault ist es jetzt das Gleiche. Wir bekamen von einem Fahrer den Hinweis, und wir gehen ihm mit all unseren Möglichkeiten nach."

Schumacher bleibt Ferrari-Berater

Schumacher bleibt Ferrari-Berater

Schumacher bleibt Ferrari-Berater
Rekord-Weltmeister Michael Schumacher bleibt bis 2012 Berater bei Ferrari. Schwerpunktmäßig soll der 40 Jahre alte ehemalige Formel-1-Star die Sportwagenabteilung des italienischen Unternehmens unterstützen. Schumacher teilte auf seiner Internet-Homepage mit, er habe sich mit Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo darauf geeinigt, die Zusammenarbeit um drei Jahre zu verlängern.

"Ich freue mich sehr darüber, weil ich gerne Teil der Ferrari-Familie bin und der Name Ferrari auch für mich Leidenschaft, Qualität und höchste Sportlichkeit symbolisiert", sagte er. Angeblich erhält der siebenmalige Champion als Berater fünf Millionen Euro pro Jahr. Schumacher arbeitet seit seinem Karriereende 2006 als Berater der Scuderia, für die er zuvor 11 Jahre lang gefahren war. Mit Ferrari holte er fünf seiner sieben Titel; zweimal triumphierte er mit Benetton.

"Wir haben besprochen, dass ich meine Kenntnisse künftig vermehrt in die GT-Abteilung, die der Straßenwagen, einbringe", teilte Schumacher weiter mit. Bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main wird er mit di Montezemolo am kommenden Dienstag (15.09.2009) den neuen 458 Italia vorstellen. "Ich freue mich auf weitere Projekte", sagte der 91-malige Grand-Prix-Sieger.

Freie Trainingseinheiten in Monza

Mercedes dominiert in Monza

Mercedes dominiert in Monza
Weltmeister Lewis Hamilton und McLaren-Mercedes haben sich nach dem Debakel vor knapp 14 Tagen in Spa-Francorchamps zum Auftakt des Grand Prix von Italien zurückgemeldet. Im 2. Freien Training im königlichen Park von Monza raste Hamilton in seinem Silberpfeil zu einer überlegenen Bestzeit. In 1:23,936 Minuten war der Brite fast 4 Zehntel schneller als sein finnischer Teamkollege Heikki Kovalainen auf Platz 2. Dritter wurde mit Adrian Sutil (+ 0,535 Sekunden) im Force India, ebenfalls ein Pilot mit Mercedes-Power im Heck.

Zweiterbester Deutscher Fahrer war diesmal Nick Heidfeld (+ 0,747), der im BWM Sauber hinter Renault-Mann Fernando Alonso den 5. Rang belegte. Die anderen drei Piloten aus der schwarz-rot-goldennen F1-Armada fuhren weit hinterher. Nico Rosberg kam im Williams bei sommerlichen Temperaturen um die 25 Grad mit fast einer Sekunde Rückstand auf die Bestzeit nur auf Position 13. Sebastian Vettel musste wie schon in Belgien seinen Motor schonen und landete mit nur 8 gefahrenen Runden und mehr als 2 Sekunden Verspätung nur auf dem drittletzen Platz.

Ganz schwacher Auftakt von Glock und Toyota

Vettels Rivalen im Kampf um den WM-Titelt waren alle deutlich schneller: WM-Spitzenreiter stellte seinen Brawn GP mit einer Zeit von 1:24,706 Minuten auf Platz 7. Vettels Red-Bull-Stallgefährte Mark Webber war nur 0,055 Sekunden langsamer als der Brite und wurde damit Neunter, knapp hinter Ferrari-Debütant Giancarlo Fisichella. Der Italiener, im Spa noch im Force India sensationell Zweiter, war auf Anhieb schneller als Ferrari-Stammpilot Kimi Räikkönen, wenn auch nur 0,029 Sekunden. Der Finne belegte in 1:24,761 Minuten Platz 10.

Einen ganz schlechten Start ins Wochenende erwischten Timo Glock und Toyota. Glock handelte sich auf dem 5,793 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs 2,389 Sekunden Rückstand auf die Hamilton-Bestzeit ein und landete damit auf dem letzten Platz. Teamkollege Jarno Trulli war nur rund 3 Zehntel schneller und wurde Vorletzter.

Favoriten halten sich zurück in Monza

Favoriten halten sich zurück in Monza
Im 2. Freien Training zum Großen Preis von Italien hat Force India seinen Aufwärtstrend bestätigt. Nach dem 2. Platz durch Giancarlo Fisichella beim Belgien-GP und dem 3. Platz von Adrian Sutil im 1. Training auf dem Autodromo Nazionale in Monza, trumpfte Sutil auch im 2. Training ganz groß auf. Der 26-Jährige war mit seinem Force-India-Mercedes auf dem Hochgeschwindigkeitskurs mit einer Rundenzeit von 1:23,924 Minuten der Tagesbeste. "Das gibt mir ein gutes Gefühl", freute sich Sutil. Nicht minder überraschend landeten die Renault-Piloten Romain Grosjean (+ 0,239 Sekunden) und Fernando Alonso (+ 0,373) auf den Plätzen zwei und drei. Erst auf Rang vier folgte Heikki Kovalainen aus dem favorisierten McLaren-Mercedes-Team.

Ebenso erfreulich wie Sutils 1. Platz waren die Positionen von Timo Glock und Nick Heidfeld. Toyota-Pilot Glock landete auf dem 6. Platz, sein Landsmann Heidfeld aus dem BWM-Sauber-Team wurde Siebter, gefolgt von Ferrari-Star Kimi Räikkönen.

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Lewis Hamilton, der das 1. Training dominiert hatte, begnügte sich in der 2. Session mit dem 11. Platz. Der Weltmeister war fast eine Sekunde langsamer als am Vormittag, was darauf schließen lässt, dass er anderes Programm abspulte. Unmittelbar dahinter platzierte sich Vitantonio Liuzzi im zweiten Force India. Ein gutes Resultat für den Neuling und Nachfolger von Fisichella im Cockpit des indischen Rennstalls.

Ungewohnt weit hinten landeten Nico Rosberg und Sebastian Vettel. Williams-Pilot Rosberg wurde 17. mit Red-Bull-Pilot Vettel im Schlepptau. Der Vorjahressieger gab allerdings nicht Vollgas, um seinen Renault-Motor zu schonen. Damit befanden sich die beiden deutschen Youngster in guter Gesellschaft. Rubens Barrichello belegte im Brawn GP Rang 16. Vettels größter Konkurrent im WM-Kampf, Jenson Button, steuerte den zweiten Branw GP nur auf Position 19. Schlusslicht war diesmal Fisichella. Der Ex-Force-India-Fahrer, der erst zum zweiten Mal im Ferrari saß, konnte an den 8. Platz aus der 1. Session nicht anknüpfen.

"GIGA täglich" für diese Woche

Montag, 07. September 2009



Dienstag, 08. September 2009



Mittwoch, 09. September 2009



Donnerstag, 10. September 2009



Freitag, 11. September 2009

Kommentiertes Gameplay-Video zur Metroid Prime Triology



Donnerstag, 10. September 2009

www.meinBVB.de

Borussia Dortmund startet neues Internet-Portal: meinBVB.de - nah, echt, intensiv!

[10.09.] "meinBVB.de" - so heißt die neue Internetplattform, die alle Fans & Freunde von Borussia Dortmund auch virtuell zu einer riesigen Familie vernetzen wird. Der Fokus der neuen Internetseite, die zusätzlich neben der bestehenden BVB Homepage angeboten wird, liegt dabei auf der Interaktion zwischen Verein und Fans und vor allem auf der Interaktion zwischen den Fans.

Ob per Video, Foto, über personalisierte Profile oder den Chat- und Forumsbereich, von nun ab stehen alle Wege der modernen Internetkommunikation zur Verfügung, sich auszutauschen und mitzuteilen. Eine in der Fußball-Bundesliga bisher einmalige Plattform, die alle beliebten Online-Merkmale auf einer Seite vereint.

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So wird die neue Plattform aussehen. Aufgeräumt und klar strukturiert – die
Anlehnung an eine Fernsehzeitschrift ist übrigens nicht zufällig.
Borussia Dortmund lebt von und mit seinen Fans, wie kaum ein anderer Fußballverein. Im Mittelpunkt dieser großen Gemeinschaft steht dabei das Wesentliche: die pure Fußball-Lust. Nicht nur für 90 Minuten und im Stadion, sondern weit darüber hinaus. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis der BVB einen Weg findet, dieser Lust natürlich gemeinsam mit seinen Fans auch im Internet nachzugehen. "meinBVB ist das Ergebnis einer großen Fanbefragung, die wir im letzten Jahr unter den Internetnutzern durchgeführt haben", erläutert Thomas Treß, BVB Geschäftsführer und gleichsam Ideengeber des neuen Internetportals.

meinBVB ist ein völlig neuer virtueller Ansatz, der alle wichtigen und beliebten Bestandteile moderner Web 2.0 Netzwerke kombiniert und erstmals unter dem Dach des BVB vereint. Eine gelungene Mischung aus den bekannten Internetseiten wie "YouTube", "studiVZ" und "Facebook" sowie dem ehemaligen BVB Club, der nahtlos in die neue Website integriert wurde. "Wir öffnen die Bereiche Forum und Chat für alle BVB Fans. Es gibt immer viel zu diskutieren, warum sollten unsere Fans dafür auf andere Portale ausweichen müssen?

Außerdem freuen wir uns darauf, die überwältigende Wirkung aller Schwarzgelben auch online zu bündeln", so Thomas Treß, der vor allem für die Kommunikation untereinander große Vorteile sieht. Ebenso wie die "gelbe Wand" im schönsten Stadion der Welt nicht nur national ein Markenzeichen gesetzt hat, soll meinBVB die besondere Kreativität und Leidenschaft der BVB Fans nun auch virtuell im weltweiten Netz ausstrahlen.

Elementarer Bestandteil von meinBVB.de ist der sogenannte "user generated content". Heißt auf Deutsch: Inhalt, der von den Fans selbst kommt und ins Netz hochgeladen wird. Vom Kommentar, über das Foto bis hin zum eigenen Video - die Website lebt von den Ideen der Fans. Dabei bietet das neue Portal in drei Benutzerstufen verschiedene Möglichkeiten.

Neben der allgemeinen Nutzung für Jedermann, haben die registrierten Nutzer weitere, vielfältige Leistungen, wie z.B. das eigene Profil. Hiermit hat jeder Fan sofort Zugriff auf seine persönlichen Nachrichten, eine Übersicht seiner Freunde, seinen eigenen Videos u.v.m.

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Thomas Treß
Insbesondere Nutzer der Premium-Inhalte, die bisher im BVB CLUB zuhause waren und nun in meinBVB integriert werden, können sich über neue Möglichkeiten freuen! Das absolute Highlight ist der Komplett-Bericht aller Bundesligaspiele des BVB! Der kostenpflichtige Bereich bietet ab sofort die Möglichkeit, kurz nach Abpfiff die 90 Minuten in voller Länge mit original Stadion-Sound zu verfolgen. Hierfür wurde auch an der Qualität gearbeitet - zukünftig werden die Videos als Flash-Streams ausgeliefert. Damit fallen auch die bisherigen Beschränkungen auf Windows weg: Nutzer eines Macs oder Linux-Systemen wird es freuen!

Neben der Spielberichterstattung und den bereits bewährten Interviews aus erster Hand, zeigt meinBVB zukünftig auch ganz neue Einblicke in das schwarzgelbe Innenleben. Ob persönliche Kommentare von Jürgen Klopp, die besten Tricks zum Nachmachen von Hajnal, Barrios, Sahin & Co oder vielen anderen Überraschungen und Aktionen - das neue Internetportal bietet das umfassendste Videoangebot, was es je vom BVB gegeben hat.

Eben ganz nah dran, so echt und intensiv, wie nie zuvor! "Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Fans die neuen Wege der Internetkommunikation voll auszuschöpfen und damit auch wieder einmal Vorreiter zu sein in der Bundesliga", so Thomas Treß. Ab sofort ist die neue Internetseite für jeden erreichbar.

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Auf meinBVB.de gibt es das umfassendste Video-Angebot,
was es bisher vom BVB gegeben hat.