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Sonntag, 29. August 2010

Notizen vom 25-08-2010

Notiz 1
Heute stellt sich mal wieder die Frage nach dem Sinn. Was hat es für einen Sinn, dass ich z. B. abends mit Kopfschmerzen an meinem Schreibtisch sitze und nicht mehr in der Lage bin irgendetwas zu tun (schreiben, zocken)? Ist das ein Hinweis darauf, dass ich unausgeglichen bin?

Ich habe den Eindruck, dass mein Feierabend aus einkaufen, duschen, essen, GZSZ schauen, schlafen besteht. Aber was ist mit meinen Hobbys? Warum ist dafür keine Energie mehr da? Warum habe ich den Kopf nicht frei um beispielsweise zu zeichnen? Ich habe die Vorstellung, dass ich mit zocken und/oder zeichnen und/oder schreiben meinen Alltag ausgleichen kann. Ist diese Vorstellung nicht richtig? Gibt es noch etwas anderes?

Notiz 2
Die Gewohnheit "Geschirr spülen" läuft bisher gut. Fast schon erschreckend gut. Ist es wirklich so einfach? Mit einem Fazit will ich aber noch warten, schließlich sind es noch 16 Tage.

Notiz 3
Ich habe vor einiger Zeit schon beschlossen meinen Ordnungswahn auszuleben. Als ich meinen Ordner mit meinen Zeugnissen mit einem Inhaltsverzeichnis versah, fand ich auf dem Zeugnis aus der 3. Klasse, 2. Halbjahr, vom 17.07.1991 folgenden Text:

"Manuela folgte dem Unterricht still und zurückhaltend. Sie beteiligte sich nur selten, war aber immer aufmerksam und interessiert. Schriftliche Arbeiten erledigt sie fleißig, sauber und selbständig."

Der letzte Satz ist bis heute so geblieben. Aber "Danke" an alle, die bis heute dafür gesorgt haben, dass die Wörter "still" und "zurückhaltend" immer negativ klingen werden und immer eine Aufforderung zum "sich ändern" enthalten werden. Übrigens habe ich bis heute nicht verstanden, was daran so schlimm ist.

Notiz 4
Ich könnte mir stundenlang Jazz anhören. Diese Musikrichtigung hat so etwas ... beruhigendes ... strahlt Gelassenheit aus. Besonder Diana Krall ist wunderbar.

Notizen vom 23-08-2010

Notiz 1
Das Schreiben meiner Notizen hat für einen kurzen Moment ganz gut funktioniert. Dann jedoch war der Alltag wieder stärker und hat das Bloggen in den Hintergrund gedrängt. Das ganze hat auch etwas damit zu tun, dass ich mit meinem Alltag überhaupt nicht klar komme. Es gibt immer so viel, was auf mich aufprasselt, dass ich gar nicht weiß, um was ich mich zuerst kümmern soll. Am einfachsten wäre es natürlich, wenn mir jemand helfen würde. Um Hilfe zu bitten habe ich mittlerweile aufgegeben, weil es nicht funktioniert. Ich bin nun oft genug enttäuscht worden.

Ich muss erst einmal herausfinden, in welche Richtigung ist gehen muss. Auf alle Fälle darf ich nicht stehen bleiben und auf irgendetwas warten. Ich muss losgehen, in ganz kleinen Schritten. Und weiter schreiben, um herauszufinden, ob ich weiter auf Kurs bin.

Notiz 2
Eins mit Abstand der nervigsten Aufgaben des Alltags ist "Geschirr spülen". Wir haben zwar eine Spülmaschine, aber aufgrund der Tatsache das wir sie haben, reinigt sich das Geschirr nicht von selbst. Außerdem gibt es immer wieder etwas, was nicht in die Spülmaschine darf und somit gespült werden muss. Bisher funktionierte immer alles nur mit der "Ich mache das jetzt fertig, dann habe ich davor erst einmal Ruhe"-Methode. Es ist immer nur eine kurzfristige Lösung und nicht wirklich zufriedenstellend.

Bereits seit einiger Zeit steht in meinem Bücherregal das Buch "Nie wieder Chaos" von Cynthia Townley Ewer. Ich bin dort auf einen interessanten Lösungsansatz gestoßen. Mal angenommen, ich würde mich regelmäßig darum kümmern, das Geschirr zu reinigen und es wegzuräumen. Es also zur Gewohnheit werden lassen ...

Dass es nicht unmöglich ist, sich die Gewohnheit anzueignen, stellt der Hinweis klar, dass man sich eine Gewohnheit in 21 Tagen aneignen kann.
"In nur drei Wochen zum Erfolg
Wie kommt man zu einer guten Gewohnheit? Es ist ganz einfach: Beschließen Sie, was Sie tun wollen und tun Sie es drei Wochen lang bewusst. Nach den drei Wochen haben Sie diese Gewohnheit - oder besser: Die Gewohnheit hat Sie. Von nun an werden Sie sich beibehalten, ohne darüber nachzudenken."

Ich habe am 20.08. mit der Gewohnheit "Geschirr spülen" angefangen. Bisher läuft alles gut.

Notiz 3
Da sonst für mich im Fernsehen nichts läuft - von CSI: New York laufen immer noch die Folgen, die ich schon gesehen habe - habe ich einfach mal auf Sport 1 geschaltet. Das Spiel aus der 2. Liga VfL Bochum gegen 1860 München lief im Hintergrund. Es war ein tolles Spiel, welches Bochum mit 3:2 gewann. Schon Luxus pur, dass man sich so viel Fußball im Fernsehen anschauen kann - ohne extra noch dafür zahlen zu müssen.

Notiz 4
Ich tue mich mit meinem Bloggen immer noch schwer. Wenn ich am PC sitze fehlt mir oft der Anfang. Wohl deshalb, weil mir so vieles auf der Seele liegt? Ich will mir daher angewöhnen, Notizen auf Karteikarten zu schreiben, um so nicht mehr nach einem Anfang suchen zu müssen. Hört sich im ersten Moment etwas umständlich an, aber wenn es hilft und funktioniert, nehme ich das sehr gerne so an.

Notiz 5
Quelle: IKYG 23.08. Comic der Woche - Die ultimative Sammler-Edition

"Survival-Pakete" für Hardcore-Gamer hört sich gut an; eventuell eine echte Marktlücke.
Auf der anderen Seite: Wer hat so viel Zeit am Stück, um so etwas in Anspruch zu nehmen? Irgendwann holt sich der Körper sowie den Schlaf, den er braucht.

Virtual Shackles.com

Notiz 6
Wow, Robbie Williams und Gary Barlow im Duett!

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Eine Flora-Flora-Frucht zum Mitnehmen, bitte (4)

Was in der letzten Zeit so los war

Ich habe hier schon lange nichts mehr geschrieben - zu lange nicht mehr. Ich hatte mich dazu entschlossen, am Wochende zu bloggen, da es in der Woche nicht die Zeit gibt, die ich gerne hätte. Allerdings musste ich dann feststellen, dass am Wochenende alles zuviel wurde, d. h. alles rund um den Haushalt und Schreiben.

So kam es, dass vieles stehen geblieben ist. Vor allen Dingen meine "Erkenntnisse dieser Woche" und mein Blog zur WM 2011.

Vor einigen Wochen habe ich angefangen, mich genauer mit "Getting Things Done" zu beschäftigen - einem Selbstorganisationssystem von David Allen. Mich hat alles rund um "GTD" sofort fasziniert und das eine oder andere habe ich auch direkt einmal ausprobiert. Mir ist klar geworden, dass in meiner Wohnung viele Dinge liegen geblieben sind: Zeitschriften stapelten sich, Schubladen mussten mal aufgeräumt werden usw. Viele Dinge sind mit der Zeit liegen geblieben, weil ich für sie keine Entscheidung getroffen habe und keinen Platz gesucht habe. Ich vermute, dass daher dieses Gefühl kommt, dass mir alles zuviel wurde.

Also habe ich einfach angefangen. Angefangen, Entscheidungen zu treffen. Überall, wo ich mir Zeit stehlen konnte, habe ich diese dazu genutzt, aufzuräumen. So kam ich immer einen kleinen Schritt weiter. Mittlerweile fühlt es sich schon fast so an, als würde ich nicht in kleinen Schritten vorankommen, sondern langsam Gehen.

Ich bin noch lange nicht am Ziel, aber ich weiß nun, dass es nur so besser werden kann.

Heute geht das Jahr 2009 zu Ende. Gerne hätte ich die eine oder andere Idee hier noch verwirklicht und niedergeschrieben, quasi zum Abschluss des Jahres. Dann dachte ich mir allerdings: wieso? Die Zeit geht weiter mit dem einzigen Unterschied, dass man statt ´09 nun ´10 schreibt.

Ausblick

In der kommenden Zeit werde ich hier zunächst einmal meine gesammelten Informationen zu "Getting Things Done" festhalten. Da ich zu dem Thema kein Buch besitze, sondern mir so Informatonen zusammengesucht habe, wäre eine Übersicht nach der bisherigen Zeit hilfreich.


Ich wünsche allen ein Frohes Neues Jahr 2010 und vor allem Gesundheit und Zufriedenheit.

Samstag, 7. November 2009

Eine Flora-Flora-Frucht zum Mitnehmen, bitte (3)

Hinweis zur Überschrift

Es hat sich noch immer nichts gebessert. Noch immer könnte ich mehr Hände gebrauchen. Sofern sich doch etwas vom Negativen zum Positiven gebessert hat, kann es nur eine Kleinigkeit sein, die mir nicht auffällt.

Ich versuche seit einiger Zeit, das Schreiben / Bloggen in meinem Alltag unterzubringen. Ich komme als "Wochenend-Bloggerin" in kleinen Schritten vorwärts. Jedoch ist es noch immer nicht so, wie ich es gerne hätte, ich bin noch immer nicht zufrieden. Deswegen fehlen noch ein paar Schritte ...

Vielleicht fehlt als letzter Schritt noch die richtige Einstellung. Was wäre, wenn es gar nicht darum geht, was ich schreibe, sondern vielmehr um die Tatsache, dass ich schreibe ???

Vielleicht gibt mir das Schreiben bereits Energie. Nur kann ich mit dieser noch nichts anfangen oder ich bin süchtig danach und bekomme zu wenig.

Es macht auf mich den Eindruck, als hätten alle anderen die Möglichkeit, ihren "seelischen Müll" loszuwerden. Ich weiß nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Ich trage diesen mit mir herum und irgendwann hat er angefangen mich zu blockieren.

Wenn es mir gelingt, den "seelischen Müll" in Energie umzuwandeln, diese negative Energie dann Shaolin-TaiChi-mäßig in mein Schreiben fließen zu lassen, vielleicht kommt dann positive Energie zurück?!

Wenn das mit der Energieumwandlung funktionieren sollte, brauche ich mir um Nachschub an "seelischen Müll" keine Sorgen zu machen. Der kommt von ganz alleine. Vielleicht schreibe ich dann nicht nur eine Geschichte, sondern direkt ein ganzes Buch, vielleicht auch eine Triologie.

Ich habe oft die Schreie meiner Inneren Schriftstellerin gehört. Aber ich habe nichts dagegen unternommen. Vielleicht ist meine Innere Schriftstellerin deswegen so hartnäckig - weil sie mich darauf aufmerksam machen will. Sie will nicht noch alles schlimmer machen, sondern mir helfen. Vielleicht ist sie auch die einzige, die das kann.

Hier steht aber oft das Wort "vielleicht" ...

Samstag, 3. Oktober 2009

Eine Flora-Flora-Frucht zum Mitnehmen, bitte! (2)

Hinweis zur Überschrift

Ich nehme mal das Geschehene der letzten Wochen, um diese Rubrik weiterzuführen. Denn ein paar mehr Hände hätten vielleicht die eine oder andere Situation erträglicher bzw. angenehmer gemacht.

Da wäre zum einen die Tatsache, dass ich mich riesig auf die Frauenfußball-EM 2009 gefreut habe. Ich wollte unbedingt hierüber schreiben, jedes noch so kleine Detail kommentieren und meinen Blog so aktuell wie möglich halten. Doch in Wirklichkeit ist er irgendwann stehen geblieben. Mal schauen, welche Infos ich wiederfinde, um den Blog wieder zu aktualisieren.

Eigentlich sollte hier irgendwo ein Fazit meines Urlaubs stehen, aber der Bericht ist in Einzelteilen verstreut in meinen Notizbüchern.

Ich hatte mir fest vorgenommen, neue Musik bzw. andere Musik auf meinem MP3-Player zu speichern, um nicht immer das gleiche zu hören. Aber auch das hat nicht funktioniert. Ich bekommen es gerade mal so hin, dass ich mir eine Ersatzbatterie einpacke, falls die aktuelle Batterie leer ist.

Ich hätte in letzter Zeit auch gerne mehr gezockt ...

Das Schreiben meiner Artikel über Videospiele ist ebenfalls ins Stocken geraten. Ich habe versucht, mir eine Vorgehensweise zu überlegen, um die Artikel, die ich schreiben möchte, auch wirklich schreiben zu können. Denn zunächst einmal brauche ich Informationen. Und diese Informationen von so vielen Internetseiten zusammen zu suchen, nicht Zeit in Anspruch, die ich nicht habe (jedenfalls nicht in der gewünschen Menge).

Über den Haushalt will ich gar nicht so viel sagen ... der funktioniert irgendwie, aber nicht so wie ich mir das vorstelle.

Ich hatte mir fest vorgenommen, mein E-Mail-Postfach sich nicht selbst zu überlassen und E-Mails nicht erst nach zwei bis drei Wochen zu beantworten. Auch dieses funktioniert nicht meinen Vorstellungen entsprechend.

Und nun? Im Moment bin ich ziemlich ratlos und weiß nicht wo ich anfangen soll. Lösungen müssen her. Sehr viele Lösungen. Ja, ja ich weiß schon: Immer eins nach dem anderen.

Ich hoffe, es gelingt mir wenigstens dieses Wochenende ein paar mehr Kartons zu packen und nicht wieder in ein kreatives schwarzes Loch zu fallen.

Samstag, 4. Juli 2009

Eine Flora-Flora-Frucht zum Mitnehmen, bitte! (1)

Wieso sieht man eigentlich immer nur das, was noch nicht erledigt ist? Wieso kann man am Ende des Tages nicht einfach sagen "Boah, heute hab ich mal richtig viel geschafft!"? Stattdessen sieht man überall nur Aktenberge vor sich und weiß gar nicht so man am besten anfangen soll.

In zwei Wochen werde ich mich für ebendenselben Zeitraum alleine durch diese Aktenberge kämpfen. (Hoffentlich) Noch Zeit genug, um mir die richtige Einstellung anzugewöhnen. Denn ich kann machen und tun was ich will, alles kann und werde ich nicht schaffen. Das hat nichts mit Wollen zu tun, sondern es ist einfach nicht machbar, weil es so viel ist.

"Die Lösung liegt in der Selbstkenntnis und der Abschaffung des schlechten Gewissens, wenn man etwas nicht schafft oder nicht so schafft wie gewünscht. Man hat mit dem Leben als solchem doch schon alle Hände voll zu tun."

Ein Zitat aus "Dinge geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin" von Kathrin Passig & Sascha Lobo. Auf das Buch werde ich später noch ausführlicher eingehen. Aber es stimmt schon, ich sollte nicht einfach drauf los arbeiten, sondern mit der richtigen Einstellung an die Sache herangehen. So brauche ich in etwa eine "Ich-mache-das-was-ich-schaffe-und-wenn-jemand-meint-er-müsse-sich-beschweren-dann-soll-er-das-tun-mich-stört-das-nicht-und-ich-mache-einfach-weiter"-Einstellung.

Um mir das ganze aber trotzdem etwas einfacher zu machen, sollte ich vorher schon ein paar Dinge vorbereiten: Beispielsweise schauen, dass alles eingekauft ist, die Wohnung aufgeräumt und sauber ist; im Büro könnte ich für manche Sachen schon mal Entwürfe vorbereiten, damit die Bearbeitung dann schneller geht.

Zudem werde ich jetzt schon einmal etwas ausprobieren, was mir vielleicht dann in der Zeit auch helfen könnte:

Ich werde jetzt einfach mal den ganzen Ärger der Woche nehmen (Büro, nervige Telefonate, viel zu tun, zu Hause, Haushalt, Probleme mit dem PC, keine Zeit zum Zocken, etc.), stopfe diesen in einen Behälter, mache diesen zu, beschrifte diesen Behälter mit "Ärger der 27. Kalenderwoche" und werde diesen Behälter genau h i e r ablegen.

Wer ihn haben möchte, kann ihn gerne mitnehmen bzw. wer eine Möglichkeit kennt, den Behälter irgendwo zu entsorgen, mag sich gerne bei mir melden.

Montag, 29. Juni 2009

Eine Flora-Flora-Frucht zum Mitnehmen, bitte!

Achtung! Spoilergefahr! Wer die Folge Nr. 322 von One Piece noch nicht gesehen hat, sollte sich das Video nicht ansehen!

Bevor es in dieser Rubrik losgeht, möchte ich zunächst ein paar erklärende Worte zur Überschrift schreiben. Ich gehe einfach mal davon aus, dass nicht jeder den Manga / die Animeserie ONE PIECE kennt.

Bevor Gold D. Roger, ein sehr berühmter Pirat hingerichtet wurde, waren seine letzten Worte: "Ihr wollt meinen Schatz? Den könnt ihr haben. Sucht ihn doch. Irgendwo habe ich den größten Schatz der Welt versteckt." Und dieser Schatz ist das One Piece. Damit brach das große Piratenzeitalter an.

In diesem One-Piece-Universum gibt es Charaktere, die eine so genannte Teufelsfrucht gegessen haben. Diese sind sehr selten und hat man sie gegessen, erhält man eine besondere Fähigkeit, verliert aber gleichzeitig die Fähigkeit zu schwimmen - als Priat auf hoher See nicht gerade vorteilhaft.

Von diesen Teufelsfrüchten gibt es 36 verschiedene. Unter anderem die Flora-Flora-Frucht, die Nico Robin gegessen hat (Anmerkung: Mal nachschauen, ob irgendwo angegeben ist, wann Robin die Frucht gegessen hat und wie sie sie bekommen hat).

Die Flora-Flora-Frucht ist eine Parameciafrucht, die die Fähigkeit verleiht, Körperteile wie Blumen wachsen zu lassen. Der Ort - also ob sie zum Beispiel auf dem Boden oder auf einem Menschen wachsen - sowie die Menge der so gewachsenen Körperteile sind beliebig, doch kann diese Fähigkeit nur innerhalb einer bestimmten Distanz angewendet werden.

Diese Fähigkeit wäre also im Alltag sehr praktisch.

Außerdem könnte man damit auch sehr viele lustige Sachen machen:


Die Szene, die ich meine, beginnt bei 05:00.

Mir geht es in dieser Rubrik darum die Frage zu erörtern "Was tun, wenn man viel zu tun hat und man noch nicht einmal weiß, wo man anfangen soll, weil alles wichtig ist". Wenn es sie denn gebe würde, wäre vermutlich alles mit der Flora-Flora-Frucht zu lösen. Ich hoffe daher durch das Schreiben die eine oder andere Lösungsmöglichkeit zu finden.

Zudem lasse ich einfach mal alles in dieser Rubrik, was mir auf der Seele liegt in der Hoffnung, dass ich dann micht mehr alles mit mir herumtragen muss.