Notiz 1
Es heißt ja "Geteiltes Leid ist halbes Leid". Kann man das "Leid" so oft teilen, dass von einem riesigen Berg nur noch ein kleiner Hügel übrig bleibt?
Notiz 2
Es ist Montag. Ich weiß jetzt schon, dass diese und auch die nächste Woche im Eimer ist. Darum ist es notwendig, mich bereits jetzt aufzuheitern. Ich versuche es mal hiermit:
Notiz 3
Ich liebe Wörter und Texte mit versteckten Andeutungen oder Doppeldeutigkeiten.
Beispiel
Total BeKLOPPter BVB!
Auf der Suche nach mir selbst.
Der Blog der zuvor "Der Bücher-Fußball-Games-Formel 1-Musik-Blog von Ela" hieß.
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Montag, 9. August 2010
Sonntag, 21. März 2010
Erkenntnisse der Woche
Montag, 15. März 2010
Ich habe sooo einen Hals und die Nase gestrichen voll - im wahrsten Sinne des Wortes und im Sinne von ... wie heißt das noch gleich? Ach ja, ich glaube, das nennt man Erkältung. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich für meine Unausgeglichenheit am Wochenende mit Hals- und Gliederschmerzen und Schnupfen bestraft wurde.
Dienstag, 16. März 2010
So, an irgendwem oder irgendetwas muss ich jetzt mal meine Wut auslassen. Manchmal passt dieses und jenes einfach nicht in die noch zur Verfügung stehende Zeit. Das kann dann schon mal dazu führen, dass ich meinen Zug nicht erwische. Was fährt der auch ohne mich los? Mittlerweile müsste der doch wissen, dass er mich nach Hause fahren muss!? Obwohl ich ihm dann meine Arbeitszeiten erklären müsste. Das ist bei einer einzelnen Person schon schwierig.
Ich hätte schon versuchen können, den Zug noch zu erwischen. Wenn ich es aber nicht rechtzeitig geschafft hätte, hätte ich mit meinem Schnupfen verschwitzt in der Kälte gestanden. Klar hätte ich die Möglichkeit gehabt um Hilfe zu bitten. Aber im schlimmsten Fall hätte das nur Chaos verursacht. Außerdem ist es mir manchmal echt zu blöd jedes Mal zu erklären, dass die Züge IMMER zehn Minuten nach der vollen Stunde fahren.
Heute morgen habe ich zufällig mitbekommen, dass der Zeug, mit dem ich normalerweise fahre, gar nicht gefahren ist. Also hätte ich, wenn ich keine lange Woche gehabt hätte, gar nicht morgens normal fahren können. Somit hätte ich Ärger und Frust morgens statt abends gehabt.
Mittwoch, 17. März 2010
Ich würde mich am liebsten irgendwo für eine gewisse Zeit zurückziehen und erst einmal Lösungen für Probleme finden. Mir kommt es so vor, als kommen immer nur mehr Probleme hinzu und nichts wird weniger.
Das Paket von Weltbild ist da: Julia Cameron "Der Weg des Künstlers" und Donkey Kong Jungle Beat und Endless Ocean 2 für Wii. Yeah!
Donnerstag 18. März 2010
Ich habe mir heute ein neues Notizbuch gekauft. Das, was ich gerade habe, hat komisches Papier. Mit dem einen Füller kann ich nur eine Seite beschriften, weil die Tinte auf der anderen Seite durchschimmert. Mein anderer Füller schreibt auf der rechten Seite nicht richtig. Das ist so, als wäre das Papier stumpf. Mit etwas anderem will ich nicht schreiben.
Freitag, 19. März 2010
Meine Halsschmerzen melden sich zurück. Ansonsten läuft alles gut.
Ich habe sooo einen Hals und die Nase gestrichen voll - im wahrsten Sinne des Wortes und im Sinne von ... wie heißt das noch gleich? Ach ja, ich glaube, das nennt man Erkältung. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich für meine Unausgeglichenheit am Wochenende mit Hals- und Gliederschmerzen und Schnupfen bestraft wurde.
Dienstag, 16. März 2010
So, an irgendwem oder irgendetwas muss ich jetzt mal meine Wut auslassen. Manchmal passt dieses und jenes einfach nicht in die noch zur Verfügung stehende Zeit. Das kann dann schon mal dazu führen, dass ich meinen Zug nicht erwische. Was fährt der auch ohne mich los? Mittlerweile müsste der doch wissen, dass er mich nach Hause fahren muss!? Obwohl ich ihm dann meine Arbeitszeiten erklären müsste. Das ist bei einer einzelnen Person schon schwierig.
Ich hätte schon versuchen können, den Zug noch zu erwischen. Wenn ich es aber nicht rechtzeitig geschafft hätte, hätte ich mit meinem Schnupfen verschwitzt in der Kälte gestanden. Klar hätte ich die Möglichkeit gehabt um Hilfe zu bitten. Aber im schlimmsten Fall hätte das nur Chaos verursacht. Außerdem ist es mir manchmal echt zu blöd jedes Mal zu erklären, dass die Züge IMMER zehn Minuten nach der vollen Stunde fahren.
Heute morgen habe ich zufällig mitbekommen, dass der Zeug, mit dem ich normalerweise fahre, gar nicht gefahren ist. Also hätte ich, wenn ich keine lange Woche gehabt hätte, gar nicht morgens normal fahren können. Somit hätte ich Ärger und Frust morgens statt abends gehabt.
Mittwoch, 17. März 2010
Ich würde mich am liebsten irgendwo für eine gewisse Zeit zurückziehen und erst einmal Lösungen für Probleme finden. Mir kommt es so vor, als kommen immer nur mehr Probleme hinzu und nichts wird weniger.
Das Paket von Weltbild ist da: Julia Cameron "Der Weg des Künstlers" und Donkey Kong Jungle Beat und Endless Ocean 2 für Wii. Yeah!
Donnerstag 18. März 2010
Ich habe mir heute ein neues Notizbuch gekauft. Das, was ich gerade habe, hat komisches Papier. Mit dem einen Füller kann ich nur eine Seite beschriften, weil die Tinte auf der anderen Seite durchschimmert. Mein anderer Füller schreibt auf der rechten Seite nicht richtig. Das ist so, als wäre das Papier stumpf. Mit etwas anderem will ich nicht schreiben.
Freitag, 19. März 2010
Meine Halsschmerzen melden sich zurück. Ansonsten läuft alles gut.
Samstag, 13. März 2010
Erkenntnisse der Woche
Montag, 08. März 2010
Ein Urlaubstag, an dem ich versucht habe, so viel wie möglich zu erledigen. Natürlich hat das mal wieder nicht funktioniert. Wieso sollte es auch.
Ich konnte mich auf Inspiration nicht anmelden, weil irgendein Widget ein Problem verursacht hat. Zum Glück habe ich über das Blogger-Forum Hilfe bekommen. Das ganze habe ich direkt zum Anlass genommen, um meinen Blog etwas abzuspecken.
Dienstag, 09. März 2010
Irgendetwas fehlt. Irgendetwas ist nicht so wie es sein sollte. Ich würde gerne etwas kreatives (schreiben, zeichnen, malen) tun. Ich kann nicht sagen, was mich davon abhält. Vielleicht die Vorstellung, dass ich in meinen zwei Urlaubstagen alles erledigen könnte, um dann die nächsten Tage weniger Stress zu haben. "Alles" bedeutet wohl in diesem Zusammenhang hauptsächlich der Haushalt. Falsche Vorstellung? Falsche Herangehensweise?
Mittwoch, 10. März 2010
Der Haushalt hat kein Ende.
Ich habe mich irgendwo in Getting Things Done verloren. Ich habe zwar alles soweit aufgebaut, nutze es aber nicht richtig. Eigentlich auch kein Wunder, wenn man keinen Wochenrückblick macht.
Donnerstag, 11. März 2010
Ich lese im Buch "Nie wieder Chaos!". Irgendetwas muss mir ja helfen.
Freitag, 12. März 2010
Endlich wieder Formel 1!
Ein Urlaubstag, an dem ich versucht habe, so viel wie möglich zu erledigen. Natürlich hat das mal wieder nicht funktioniert. Wieso sollte es auch.
Ich konnte mich auf Inspiration nicht anmelden, weil irgendein Widget ein Problem verursacht hat. Zum Glück habe ich über das Blogger-Forum Hilfe bekommen. Das ganze habe ich direkt zum Anlass genommen, um meinen Blog etwas abzuspecken.
Dienstag, 09. März 2010
Irgendetwas fehlt. Irgendetwas ist nicht so wie es sein sollte. Ich würde gerne etwas kreatives (schreiben, zeichnen, malen) tun. Ich kann nicht sagen, was mich davon abhält. Vielleicht die Vorstellung, dass ich in meinen zwei Urlaubstagen alles erledigen könnte, um dann die nächsten Tage weniger Stress zu haben. "Alles" bedeutet wohl in diesem Zusammenhang hauptsächlich der Haushalt. Falsche Vorstellung? Falsche Herangehensweise?
Mittwoch, 10. März 2010
Der Haushalt hat kein Ende.
Ich habe mich irgendwo in Getting Things Done verloren. Ich habe zwar alles soweit aufgebaut, nutze es aber nicht richtig. Eigentlich auch kein Wunder, wenn man keinen Wochenrückblick macht.
Donnerstag, 11. März 2010
Ich lese im Buch "Nie wieder Chaos!". Irgendetwas muss mir ja helfen.
Freitag, 12. März 2010
Endlich wieder Formel 1!
Erkenntnisse der Woche
Montag, 01. März 2010
Ich bin mit den Nerven am Ende. Ich tue momentan alles was ich kann. Aber es reicht nicht. Es ist nicht genug. Ich weiß auch langsam nicht mehr weiter.
Dienstag, 02. März 2010
Ich fühle mich leer.
Mittwoch, 03. März 2010
Selbst die dicksten Nerven aus Drahtseile können reißen. Im schlimmsten Fall werden sie mit der Zeit brüchig, bekommen Risse und werden immer dünner. Es kommt dann der Zeitpunkt, an der es an einer Stelle reißt. Es bleibt mir dann nichts anderes übrig, als das ganze notdürftig zusammen zu knoten und es dick mit Klebeband zu umwickeln. Ich hoffe, dass es nun hält.
Donnerstag, 04. März 2010
Irgendwie habe ich vollkommen den Faden verloren. Es ist, als würde ich neben mir stehen.
Freitag, 05. März 2010
Ich wiederhole mich gerne - Freitage sind furchtbar.
Ich bin mit den Nerven am Ende. Ich tue momentan alles was ich kann. Aber es reicht nicht. Es ist nicht genug. Ich weiß auch langsam nicht mehr weiter.
Dienstag, 02. März 2010
Ich fühle mich leer.
Mittwoch, 03. März 2010
Selbst die dicksten Nerven aus Drahtseile können reißen. Im schlimmsten Fall werden sie mit der Zeit brüchig, bekommen Risse und werden immer dünner. Es kommt dann der Zeitpunkt, an der es an einer Stelle reißt. Es bleibt mir dann nichts anderes übrig, als das ganze notdürftig zusammen zu knoten und es dick mit Klebeband zu umwickeln. Ich hoffe, dass es nun hält.
Donnerstag, 04. März 2010
Irgendwie habe ich vollkommen den Faden verloren. Es ist, als würde ich neben mir stehen.
Freitag, 05. März 2010
Ich wiederhole mich gerne - Freitage sind furchtbar.
Erkenntnisse der Woche
Montag, 22. Februar 2010
Ich bin noch dabei, alles zu optimieren, Abläufe zu verbessern, Ideen zu sammeln, Gewohnheiten zu ändern.
Dienstag, 23. Februar 2010
Vielleicht sollte ich das, was ich herausgefunden habe, auch einfach mal versuchen umzusetzen.
Mittwoch, 24. Februar 2010
Keine besonderen Erkenntnisse.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Donnerstag ist der Tag vor dem Freitag.
Freitag, 26. Februar 2010
Irgendwie scheint die Kraft über die Woche gesehen immer weiter abzunehmen.
Ich bin noch dabei, alles zu optimieren, Abläufe zu verbessern, Ideen zu sammeln, Gewohnheiten zu ändern.
Dienstag, 23. Februar 2010
Vielleicht sollte ich das, was ich herausgefunden habe, auch einfach mal versuchen umzusetzen.
Mittwoch, 24. Februar 2010
Keine besonderen Erkenntnisse.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Donnerstag ist der Tag vor dem Freitag.
Freitag, 26. Februar 2010
Irgendwie scheint die Kraft über die Woche gesehen immer weiter abzunehmen.
Sonntag, 21. Februar 2010
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 15. Februar 2010
Ich habe mir am Wochenende eine Mappe zusammengestellt, in welcher sich Quellentexte zum Schreiben befinden. Sofern ich Entwürfe schreiben möchte, kann ich dies nun im Zug oder im Büro tun - ich kann die Entscheidung also selbst treffen.
Dienstag, 16. Februar 2010
Nein, mit Karneval habe ich nichts zu tun. Und darüber bin ich auch sehr froh.
Mittwoch, 17. Februar 2010
Die Idee mit der Mappe zum Schreiben scheint ganz gut zu funktionieren. Ich muss halt nur schauen, dass diese immer ausreichend gefüllt ist.
Donnerstag 18. Februar 2010
Beim Winterwetter kann es immer passieren, dass es draußen auch mal glatt wird. Das war heute Morgen definitiv der Fall. Es war sogar so glatt, dass ich ausgerutscht bin. Wie immer war es Zeit zum Bahnhof zu kommen. Natürlich habe ich aufgepasst und bin vorsichtig gegangen. Nur in dem winzigen Moment dann aber doch nicht. Das Ausrutschen konnte ich nicht mehr verhindern, nur dass ich nicht komplett gefallen bin. Ich musste mich dann erst einmal orientieren und hab es gerade noch so geschafft meinen Zug zu erwischen. Später im Büro habe ich mich auch noch am Papier geschnitten.
Freitag, 19. Februar 2010
Manchmal ist viel eben nicht genug.
Ich habe mir am Wochenende eine Mappe zusammengestellt, in welcher sich Quellentexte zum Schreiben befinden. Sofern ich Entwürfe schreiben möchte, kann ich dies nun im Zug oder im Büro tun - ich kann die Entscheidung also selbst treffen.
Dienstag, 16. Februar 2010
Nein, mit Karneval habe ich nichts zu tun. Und darüber bin ich auch sehr froh.
Mittwoch, 17. Februar 2010
Die Idee mit der Mappe zum Schreiben scheint ganz gut zu funktionieren. Ich muss halt nur schauen, dass diese immer ausreichend gefüllt ist.
Donnerstag 18. Februar 2010
Beim Winterwetter kann es immer passieren, dass es draußen auch mal glatt wird. Das war heute Morgen definitiv der Fall. Es war sogar so glatt, dass ich ausgerutscht bin. Wie immer war es Zeit zum Bahnhof zu kommen. Natürlich habe ich aufgepasst und bin vorsichtig gegangen. Nur in dem winzigen Moment dann aber doch nicht. Das Ausrutschen konnte ich nicht mehr verhindern, nur dass ich nicht komplett gefallen bin. Ich musste mich dann erst einmal orientieren und hab es gerade noch so geschafft meinen Zug zu erwischen. Später im Büro habe ich mich auch noch am Papier geschnitten.
Freitag, 19. Februar 2010
Manchmal ist viel eben nicht genug.
Dienstag, 16. Februar 2010
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 08. Februar 2010
Heute Morgen hatte ich echt "so einen Hals" - im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe Halsschmerzen, Schnupfen und vor allen Dingen Kopfschmerzen. Ich fühle mich kraftlos. Aber es muss weitergehen.
Dienstag, 09. Februar 2010
Es geht mir immer noch nicht besser. Um es noch schlimmer zu machen, muss ich feststellen, dass ich zu wenig geschrieben habe. Zwar geht es mir nicht so schlecht, dass mein Magen rebelliert, aber dann sollte ich mich doch wenigstens "auf dem Papier auskotzen".
Mittwoch, 10. Februar 2010
Heute Morgen war ich beim Arzt, weil es immer noch nicht besser ist. Ich habe nun drei Tage + Wochenende Zeit, um wieder gesund zu werden. Also heißt es Medikamente nehmen, DVD (LOST) schauen und schlafen.
Donnerstag, 11. Februar 2010
siehe gestern
Freitag, 12. Februar 2010
siehe vorgestern
Heute fand die Eröffnungsfeier der 21. olympischen Winterspiele in Vancouver statt.
Heute Morgen hatte ich echt "so einen Hals" - im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe Halsschmerzen, Schnupfen und vor allen Dingen Kopfschmerzen. Ich fühle mich kraftlos. Aber es muss weitergehen.
Dienstag, 09. Februar 2010
Es geht mir immer noch nicht besser. Um es noch schlimmer zu machen, muss ich feststellen, dass ich zu wenig geschrieben habe. Zwar geht es mir nicht so schlecht, dass mein Magen rebelliert, aber dann sollte ich mich doch wenigstens "auf dem Papier auskotzen".
Mittwoch, 10. Februar 2010
Heute Morgen war ich beim Arzt, weil es immer noch nicht besser ist. Ich habe nun drei Tage + Wochenende Zeit, um wieder gesund zu werden. Also heißt es Medikamente nehmen, DVD (LOST) schauen und schlafen.
Donnerstag, 11. Februar 2010
siehe gestern
Freitag, 12. Februar 2010
siehe vorgestern
Heute fand die Eröffnungsfeier der 21. olympischen Winterspiele in Vancouver statt.
Donnerstag, 11. Februar 2010
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 01. Februar 2010
Ich wollte mein neues Notizbuch anfangen vorzubereiten. Allerdings musste ich feststellen, dass ich kein Notizbuch, sondern ein Adressbuch vor einiger Zeit gekauft hatte. *mhpf*
Schnee, Schnee, Schnee - überall nur Schnee.
Ich habe beschlossen nach Kriterien für meine Weekly Review zu suchen. Es ist gar nicht so einfach alles zu erfassen. Zunächst geht es aber sowieso erst einmal um ein grobes Gerüst. Die fehlenden Punkte kommen dann sowieso von alleine hinzu.
Dienstag, 02. Februar 2010
Noch mehr Schnee. Ab Mittag war es durchgehend am schneien.
Ich bin seit zwei Tagen nach meinem Urlaub wieder im Büro und es kommt schon eine Informationsflut auf mich zu. Ich brauche auch etwas fürs Büro, um alle losen Enden festhalten zu können.
Mittwoch, 03. Februar 2010
Heute Morgen Chaos pur! Ich war rechtzeitig wie immer am Bahnhof - aber es kam kein Zug. Überall fragende Gesichter; fährt er, fährt er nicht? Er fuhr nicht. Ich bin dann nach Hause und habe im Internet nachgeschaut, ob der nächste Zug fährt. Immer kann man sich darauf auch nicht verlassen, denn dort stand bei allen Verbindungen: pünktlich. Ich bin dann also wieder los zum Bahnhof und es stellt sich dann heraus, dass gar kein Zug fährt. Super. Zum Glück hatte ich doch noch die Möglichkeit ins Büro zu kommen, schließlich gab es auch noch einiges zu tun. Dann ist es mir doch lieber morgens pünktlich anzufangen, als wie erst so ein hin und her.
Donnerstag, 04. Februar 2010
Heute habe ich mich nicht am Morgen auf die Bahn veralssen. Zwar musste ich dadurch früher anfangen, aber dafür kam ich wenigstens ins Büro. In der Mittagspause habe ich weiter an meinem Wochenüberblick geschrieben.
Freitag, 05. Februar 2010
Wenigstens auf eines kann man sich verlassen: egal wie lange es auch dauern mag, das Wochende kommt auf jeden Fall.
Ich wollte mein neues Notizbuch anfangen vorzubereiten. Allerdings musste ich feststellen, dass ich kein Notizbuch, sondern ein Adressbuch vor einiger Zeit gekauft hatte. *mhpf*
Schnee, Schnee, Schnee - überall nur Schnee.
Ich habe beschlossen nach Kriterien für meine Weekly Review zu suchen. Es ist gar nicht so einfach alles zu erfassen. Zunächst geht es aber sowieso erst einmal um ein grobes Gerüst. Die fehlenden Punkte kommen dann sowieso von alleine hinzu.
Dienstag, 02. Februar 2010
Noch mehr Schnee. Ab Mittag war es durchgehend am schneien.
Ich bin seit zwei Tagen nach meinem Urlaub wieder im Büro und es kommt schon eine Informationsflut auf mich zu. Ich brauche auch etwas fürs Büro, um alle losen Enden festhalten zu können.
Mittwoch, 03. Februar 2010
Heute Morgen Chaos pur! Ich war rechtzeitig wie immer am Bahnhof - aber es kam kein Zug. Überall fragende Gesichter; fährt er, fährt er nicht? Er fuhr nicht. Ich bin dann nach Hause und habe im Internet nachgeschaut, ob der nächste Zug fährt. Immer kann man sich darauf auch nicht verlassen, denn dort stand bei allen Verbindungen: pünktlich. Ich bin dann also wieder los zum Bahnhof und es stellt sich dann heraus, dass gar kein Zug fährt. Super. Zum Glück hatte ich doch noch die Möglichkeit ins Büro zu kommen, schließlich gab es auch noch einiges zu tun. Dann ist es mir doch lieber morgens pünktlich anzufangen, als wie erst so ein hin und her.
Donnerstag, 04. Februar 2010
Heute habe ich mich nicht am Morgen auf die Bahn veralssen. Zwar musste ich dadurch früher anfangen, aber dafür kam ich wenigstens ins Büro. In der Mittagspause habe ich weiter an meinem Wochenüberblick geschrieben.
Freitag, 05. Februar 2010
Wenigstens auf eines kann man sich verlassen: egal wie lange es auch dauern mag, das Wochende kommt auf jeden Fall.
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 25. Januar 2010
Urlaub. Endlich. Gerade in der letzte Woche habe ich festgestellt, dass mein Akku doch ziemlich leer ist. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich meinen Urlaub auf dieses Jahr verteilen werde. Ich weiß nur, dass, wenn mir mal wieder alles zu viel wird, ich mir wenigstens einen oder zwei Tage Urlaub nehmen werde.
Ich habe mir vorgenommen in dieser Woche so oft es geht so wie immer aufzustehen, also zwischen 05.00 Uhr und 05.30 Uhr. Auch wenn es komisch klingen mag so früh aufzustehen, aber auf diesem Wege schaffe ich am meisten. Und vor allen Dingen ist es mein Urlaub in dem ich tun und lassen kann was ich will.
Die Motivation kommt durch die Überlegung, dass ich normalerweise alles, was ich diese Woche schaffe, sonst die folgenden Wochenenden machen müsste.
Mit dem Aufräumen komme ich gut voran, allerdings habe ich oft den Eindruck, dass das ganze gar kein Ende nehmen will. Ich habe jetzt alle Ordner, in denen sich Unterlagen befinden, beschriftet. Wenn ich demnächst meinen Eingangskorb leere, kann ich bei den Unterlagen zum Abheften direkt nach dem richtigen Ordner greifen.
Durch das Aufräumen finde ich immer mehr Sachen, bei denen ich denke "Das könnte ich eigentlich auch mal machen". Das kommt dann direkt auf die entsprechende Liste.
Ich habe mir vorgenommen in dieser Woche auf jeden Fall zu schreiben. Jedoch sollte ich versuchen zunächst für diesen Bereich eine Art System zu entwickeln. Das Sammeln von Informationen klappt mittlerweile ganz gut. Als nächstes müssten diese Informationen geordnet werden, sodass ich einen Entwurf schreiben kann, aus dem später der fertige Text wird.
Dienstag, 26. Januar 2010
Ich komme gut voran. Ein Projekt - alle unsere DVDs auflisten - ist fast fertig. Heute Nachmittag war ich Klamotten kaufen und - das wichtigste - ich habe auch etwas gefunden.
Eine Sache funktioniert überhaupt nicht: Mittagsschlaf. Gegen Mittag war ich so müde, wie gestern übrigens auch, dass ich mich wenigstens für eine Stunde hinlegen wollte. Das habe ich auch getan, allerdings wurde ich nicht wieder richtig wach. Ich habe zwar den Wecker gehört, aber scheinbar hat mir mein Unterbewusstsein gesagt, dass ich doch gar nicht aufstehen muss, sondern auch liegen bleiben könnte.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Das frühe Aufstehen fiel mir heute ziemlich schwer. Das gute ist, dass wenn ich noch mal einschlafen sollte, es immer noch früh am morgen ist.
Heute habe ich mal den "dicken lachenden Pinguin" ausgeleert und das ganze Kleingeld bei der Bank eingezahlt. Das ist auch so eine Sache, die man regelmäßig machen könnte. Im Grunde genommen hätte ich mir bei dem ganzen Kleingeld einen "Bodyguard" mitnehmen müssen.
Ich habe mittlerweile festgestellt, dass es sehr hilfreich ist, wenn man zwischendurch den Schreibtisch aufräumt. Meist dauert das eh nur zwei bis drei Minuten. Aber danach sieht alles wieder besser aus. Praktisch ist es auch, wenn man die Sachen, die man noch erledigen möchte, zusammenlegt und wiederum mehrere Sachen nebeneinander legt.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Das frühe Aufstehen fällt mir immer schwerer. Ebensowenig wie der Mittagsschlaf funktioniert das ganz frühe Aufstehen nicht für eine ganze Woche.
Ich habe noch ein Projekt gefunden, was völlig untergegangen ist: Fußballbilder sammeln. Jetzt war mal die Zeit, eine Liste mit fehelnden und doppelten Bildern zu erstellen und über das SportBild-Forum zu tauschen.
Zum Thema "Schreiben" sollte ich mir noch einige Gedanken machen und auch hierfür einen Anfang finden. Oft fällt es mir schwer einfach anzufangen. Es gibt einfach zu viel und da ich nicht alles erfasst habe, habe ich keinen Überblick. Dadurch fällt es mir schwer eine Entscheidung zu treffen. Auch fürs Schreiben könnte das GTD-System funktionieren.
Freitag, 29. Januar 2010
Luftsballons im Briefkasten: Zu deinem Geburstag
... lasse ich für dich drei Luftballons steigen: den ersten für deine Wünsche, die wahr werden sollen.
... den zweiten für deine Sorgen, die sich in Luft auflösen sollen.
... den dritten für das Glück, das ich dir wünsche!
Ein sehr verschneiter Tag. Ich war mit meinem Schnuckel in der Stadt - Briefe zur Post bringen, ein wenig einkaufen. Ich habe mir die zweite Staffel von Lost und Pikmin für die Wii gekauft hat. Nachmittags gab´s Cappuccino und Kuchen, abends eine DVD (Red Cliff).
Samstag, 30. Januar 2010
Ein GTD-System fürs Schreiben. Ich habe heute angefangen dieses aufzubauen. Auch ist es mir gelungen, für meinen Blog ein paar Entscheidungen zu treffen und schon mal das eine oder andere zu aktualisieren.
Sonntag, 31. Januar 2010
Fazit meines Urlaubs
Sollte es in der nächsten Zeit mal so sein, dass mir alles zu viel wird bzw. es schon so ist, dann schaue ich zunächst einmal was es konkret zu tun gibt und was davon am wichtigsten ist. Wenn es so sein sollte, dass kurzfristig nicht alles zu schaffen ist, schaue ich mal, dass ich mir Urlaub nehme. Ein oder zwei Tage vielleicht. Ich muss auf jeden Fall verhindern, dass alles noch einmal im Chaos endet.
In den fünf Tagen + Wochenenden habe ich so viel getan wie ich konnte. Wenn ich bedenke, dass ich vieles nur an den nächsten Wochenenden hätte machen können, bin ich froh, dass ich immer so früh wie möglich aufgestanden bin. Und vor allen Dingen immer weiter gemacht habe.
Urlaub. Endlich. Gerade in der letzte Woche habe ich festgestellt, dass mein Akku doch ziemlich leer ist. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich meinen Urlaub auf dieses Jahr verteilen werde. Ich weiß nur, dass, wenn mir mal wieder alles zu viel wird, ich mir wenigstens einen oder zwei Tage Urlaub nehmen werde.
Ich habe mir vorgenommen in dieser Woche so oft es geht so wie immer aufzustehen, also zwischen 05.00 Uhr und 05.30 Uhr. Auch wenn es komisch klingen mag so früh aufzustehen, aber auf diesem Wege schaffe ich am meisten. Und vor allen Dingen ist es mein Urlaub in dem ich tun und lassen kann was ich will.
Die Motivation kommt durch die Überlegung, dass ich normalerweise alles, was ich diese Woche schaffe, sonst die folgenden Wochenenden machen müsste.
Mit dem Aufräumen komme ich gut voran, allerdings habe ich oft den Eindruck, dass das ganze gar kein Ende nehmen will. Ich habe jetzt alle Ordner, in denen sich Unterlagen befinden, beschriftet. Wenn ich demnächst meinen Eingangskorb leere, kann ich bei den Unterlagen zum Abheften direkt nach dem richtigen Ordner greifen.
Durch das Aufräumen finde ich immer mehr Sachen, bei denen ich denke "Das könnte ich eigentlich auch mal machen". Das kommt dann direkt auf die entsprechende Liste.
Ich habe mir vorgenommen in dieser Woche auf jeden Fall zu schreiben. Jedoch sollte ich versuchen zunächst für diesen Bereich eine Art System zu entwickeln. Das Sammeln von Informationen klappt mittlerweile ganz gut. Als nächstes müssten diese Informationen geordnet werden, sodass ich einen Entwurf schreiben kann, aus dem später der fertige Text wird.
Dienstag, 26. Januar 2010
Ich komme gut voran. Ein Projekt - alle unsere DVDs auflisten - ist fast fertig. Heute Nachmittag war ich Klamotten kaufen und - das wichtigste - ich habe auch etwas gefunden.
Eine Sache funktioniert überhaupt nicht: Mittagsschlaf. Gegen Mittag war ich so müde, wie gestern übrigens auch, dass ich mich wenigstens für eine Stunde hinlegen wollte. Das habe ich auch getan, allerdings wurde ich nicht wieder richtig wach. Ich habe zwar den Wecker gehört, aber scheinbar hat mir mein Unterbewusstsein gesagt, dass ich doch gar nicht aufstehen muss, sondern auch liegen bleiben könnte.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Das frühe Aufstehen fiel mir heute ziemlich schwer. Das gute ist, dass wenn ich noch mal einschlafen sollte, es immer noch früh am morgen ist.
Heute habe ich mal den "dicken lachenden Pinguin" ausgeleert und das ganze Kleingeld bei der Bank eingezahlt. Das ist auch so eine Sache, die man regelmäßig machen könnte. Im Grunde genommen hätte ich mir bei dem ganzen Kleingeld einen "Bodyguard" mitnehmen müssen.
Ich habe mittlerweile festgestellt, dass es sehr hilfreich ist, wenn man zwischendurch den Schreibtisch aufräumt. Meist dauert das eh nur zwei bis drei Minuten. Aber danach sieht alles wieder besser aus. Praktisch ist es auch, wenn man die Sachen, die man noch erledigen möchte, zusammenlegt und wiederum mehrere Sachen nebeneinander legt.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Das frühe Aufstehen fällt mir immer schwerer. Ebensowenig wie der Mittagsschlaf funktioniert das ganz frühe Aufstehen nicht für eine ganze Woche.
Ich habe noch ein Projekt gefunden, was völlig untergegangen ist: Fußballbilder sammeln. Jetzt war mal die Zeit, eine Liste mit fehelnden und doppelten Bildern zu erstellen und über das SportBild-Forum zu tauschen.
Zum Thema "Schreiben" sollte ich mir noch einige Gedanken machen und auch hierfür einen Anfang finden. Oft fällt es mir schwer einfach anzufangen. Es gibt einfach zu viel und da ich nicht alles erfasst habe, habe ich keinen Überblick. Dadurch fällt es mir schwer eine Entscheidung zu treffen. Auch fürs Schreiben könnte das GTD-System funktionieren.
Freitag, 29. Januar 2010
Luftsballons im Briefkasten: Zu deinem Geburstag
... lasse ich für dich drei Luftballons steigen: den ersten für deine Wünsche, die wahr werden sollen.
... den zweiten für deine Sorgen, die sich in Luft auflösen sollen.
... den dritten für das Glück, das ich dir wünsche!
Ein sehr verschneiter Tag. Ich war mit meinem Schnuckel in der Stadt - Briefe zur Post bringen, ein wenig einkaufen. Ich habe mir die zweite Staffel von Lost und Pikmin für die Wii gekauft hat. Nachmittags gab´s Cappuccino und Kuchen, abends eine DVD (Red Cliff).
Samstag, 30. Januar 2010
Ein GTD-System fürs Schreiben. Ich habe heute angefangen dieses aufzubauen. Auch ist es mir gelungen, für meinen Blog ein paar Entscheidungen zu treffen und schon mal das eine oder andere zu aktualisieren.
Sonntag, 31. Januar 2010
Fazit meines Urlaubs
Sollte es in der nächsten Zeit mal so sein, dass mir alles zu viel wird bzw. es schon so ist, dann schaue ich zunächst einmal was es konkret zu tun gibt und was davon am wichtigsten ist. Wenn es so sein sollte, dass kurzfristig nicht alles zu schaffen ist, schaue ich mal, dass ich mir Urlaub nehme. Ein oder zwei Tage vielleicht. Ich muss auf jeden Fall verhindern, dass alles noch einmal im Chaos endet.
In den fünf Tagen + Wochenenden habe ich so viel getan wie ich konnte. Wenn ich bedenke, dass ich vieles nur an den nächsten Wochenenden hätte machen können, bin ich froh, dass ich immer so früh wie möglich aufgestanden bin. Und vor allen Dingen immer weiter gemacht habe.
Überbrückung - Von den letzten Erkenntnissen bis heute
Irgendwann funktionierte einfach gar nichts mehr. Weder das Schreiben noch irgendetwas anderes. Viele Projekte sind stehen geblieben, so auch meine "Erkenntnisse dieser Woche". Ich hatte bisher immer die Vorstellung und den festen Willen die fehlenden Wochen noch nachzutragen. Ich hatte den Glauben noch nicht aufgegeben, dass irgendwann die Zeit dafür da sein wird. Aber das ist nicht der Fall - aus fehlenden Wochen wurden ganz schnell Monate. Ich habe irgendwann eingesehen, dass es einfach zu lange dauern würde alles nachzutragen.
Daher nehme ich nun das Ende der letzten Erkenntnisse und den Anfang der neuen Erkenntnisse und mache einen dicken festen Knoten.
Im Grunde genommen hätten die fehlenden Wochen davon gehandelt, dass mir alles zu viel ist und es erst seit Getting Things Done und dem Aufräumen wieder aufwärts geht.
Ich werde mal schauen, dass ich das Schreiben der Erkenntnisse dieser Woche in meinen Wochenrückblick einbaue, dann kann ich diese auch wieder regelmäßig hier schreiben.
Daher nehme ich nun das Ende der letzten Erkenntnisse und den Anfang der neuen Erkenntnisse und mache einen dicken festen Knoten.
Im Grunde genommen hätten die fehlenden Wochen davon gehandelt, dass mir alles zu viel ist und es erst seit Getting Things Done und dem Aufräumen wieder aufwärts geht.
Ich werde mal schauen, dass ich das Schreiben der Erkenntnisse dieser Woche in meinen Wochenrückblick einbaue, dann kann ich diese auch wieder regelmäßig hier schreiben.
Sonntag, 8. November 2009
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 02. November 2009
Ich zahle 93,00 € für meine Monatsfahrkarte. Dafür darf ich dann morgens im Zug stehen, was zur Folge hat, dass ich nicht schreiben kann. Auf dem Rückweg habe ich zwar einen Sitzplatz, darf mir dafür aber das nervige Gelaber von irgendwelchen Leuten anhören. Damit kann ich auch nicht schreiben. #fail
Dienstag, 03. November 2009
Wieder morgens keinen Sitzplatz bekommen.
Aus "Von der Kunst des Schreibens":
"Ich weiß nicht, wie du das schaffst", bekomme ich häufig zu hören. Ich schaffe "das", indem ich schreibe. Alles, was ich schaffe, schaffe ich mit Schreiben. Durch meine Schriftstellerei verdaue ich das Leben. Sie ist für mich die Nahrung meiner Gedanken und die Nahrung selbst. Wenn in meinem Leben eine schwierige Situation zu Tage tritt, dann schreibe ich daran ebenso wie ich darüber schreibe.
Dieser Text steht schon seit Monaten als Einleitung zu meinem Blog. Ist das des Rätsels Lösung?
Mittwoch, 04. November 2009
Wenn ich den erwische, der meint, mir auf den Keks gehen zu müssen, dann gibt´s Ärger - ohne Rücksicht auf Verluste.
Ich liebe TV-Serien. Jeden Tag gibt es eine andere zum Schauen. Mittwoch´s ist dies Heroes. Als ich den Fernseher einschaltete musste ich feststellen, dass es sich bei dem gezeigten Programm nicht um Heroes handelte. Die Fernsehzeitung konnte mir keine Erklärung liefern. Dafür zeigte mir der Videotext das absolute Grauen: Heroes läuft an diesem Tag ab 23:00 Uhr! WAS SOLL DAS??? Ich tue alles, um Punkt 20.15 Uhr einzuschalten und schaue mit wachsamen Interesse zu, um ja nichts zu verpassen. Und jetzt? Sollte die Serie weiter zu diese Uhrzeit laufen, dann war´s das. Bye Bye Heroes ...
Donnerstag, 05. November 2009
aus meinem Notizbuch ... (nur an wenigen Stellen geändert)
07.27 Uhr im Büro
80 (achtzig) ist keine komplette Zahl. Deswegen machen wir heute morgen doch einfach mal die 100 (einhundert) voll. 100 Minunten sind es am heutigen Donnerstag, in denen ich hätte schreiben können. Aber der Zug, mit dem ich jeden Morgen zur Arbeit fahre, hat für mich keinen Sitzplatz. Stattdessen muss ich mich irgendwo in eine Ecke quetschen und warten, bis der Zug sein Ziel erreicht hat.
Ich bin süchtig, ich will schreiben, ich brauche eine tägliche Dosis. Wie viel, das weiß ich noch nicht, das versuche ich herauszufinden. Ist das ganze eine Prüfung? Ist deswegen im Zug kein Platz, um zu testen, wie belastbar ist bin? Geht es darum, meinen Glauben zu testen? Den Glauben daran, dass Schreiben hilft und mir gut tut? Eine andere Erklärung habe ich nicht.
Dadurch, dass mir Zeit fehlt und ich mir sonst keine Zeit stehlen kann, wird das Schreiben zum Kraftakt. Ich muss Kraft aufwenden, um mich zum Schreiben zu zwingen. Ich muss Kraft aufwenden, um alles andere bewerkstelligen zu können, so gut es eben geht.
Es ist nicht so, dass alles in meine Finger fließt und ich es nur noch aufzuschreiben brauch.
Irgendetwas blockiert mich. Hinzu kommen Gedanken, die ich nicht abstellen kann. Gedanken zu Informationen, die ich nicht brauche. Informationen, die ich nicht weiterverarbeiten kann. Informationen über Dinge, die ich nicht ändern kann.
Vielleicht wäre das ganze leichter, wenn Selbstvertrauen da wäre, aber das ist es nicht. Das bisschen, was sich immer wieder ansammelt ist zu wenig und ist auch schnell wieder aufgebraucht. Hinzu kommen Zweifel, die alles noch schneller verbrauchen lassen. Und wenn nichts mehr da ist entstehen Wunden. Versorgung kostet Kraft, Heilung braucht Zeit. Wieder Dinge, die nicht habe.
Ich glaube an das Schreiben, ich glaube an die Morgenseiten und glaube daran, dass man durch das Schreiben alles verarbeiten kann. Ich weiß, dass ich jetzt nicht aufgeben sollte. Eine Tatsache, die ich mir selber sagen muss, weil es sonst niemand versteht; weil mir sonst niemand eine Lösung sagen kann.
07.45 Uhr
gestohlene 18 Minuten
Freitag, 06. November 2009
"Lass dich einfach nur regelmäßig am Schreibtisch blicken. Setz deinen Stift aufs Papier und fang dort an, wo du gerade bist. Fang an zu schreiben, und etwas wird sich durch dich ausdrücken wollen. Es ist als knipse man das Licht an. Der Strom ist da und beginnt zu fließen."
"Du musst allem, was du schreibst, mit Liebe begegnen. Akzeptiere dein Schreiben als dauerhaft, als eine geliebte Person, die gute und schlechte, griesgrämige und euphorische Tage hat. Lass dein Schreiben es selbst sein. Schenk ihm Liebe, und es wird dich überraschen."
Ich zahle 93,00 € für meine Monatsfahrkarte. Dafür darf ich dann morgens im Zug stehen, was zur Folge hat, dass ich nicht schreiben kann. Auf dem Rückweg habe ich zwar einen Sitzplatz, darf mir dafür aber das nervige Gelaber von irgendwelchen Leuten anhören. Damit kann ich auch nicht schreiben. #fail
Dienstag, 03. November 2009
Wieder morgens keinen Sitzplatz bekommen.
Aus "Von der Kunst des Schreibens":
"Ich weiß nicht, wie du das schaffst", bekomme ich häufig zu hören. Ich schaffe "das", indem ich schreibe. Alles, was ich schaffe, schaffe ich mit Schreiben. Durch meine Schriftstellerei verdaue ich das Leben. Sie ist für mich die Nahrung meiner Gedanken und die Nahrung selbst. Wenn in meinem Leben eine schwierige Situation zu Tage tritt, dann schreibe ich daran ebenso wie ich darüber schreibe.
Dieser Text steht schon seit Monaten als Einleitung zu meinem Blog. Ist das des Rätsels Lösung?
Mittwoch, 04. November 2009
Wenn ich den erwische, der meint, mir auf den Keks gehen zu müssen, dann gibt´s Ärger - ohne Rücksicht auf Verluste.
Ich liebe TV-Serien. Jeden Tag gibt es eine andere zum Schauen. Mittwoch´s ist dies Heroes. Als ich den Fernseher einschaltete musste ich feststellen, dass es sich bei dem gezeigten Programm nicht um Heroes handelte. Die Fernsehzeitung konnte mir keine Erklärung liefern. Dafür zeigte mir der Videotext das absolute Grauen: Heroes läuft an diesem Tag ab 23:00 Uhr! WAS SOLL DAS??? Ich tue alles, um Punkt 20.15 Uhr einzuschalten und schaue mit wachsamen Interesse zu, um ja nichts zu verpassen. Und jetzt? Sollte die Serie weiter zu diese Uhrzeit laufen, dann war´s das. Bye Bye Heroes ...
Donnerstag, 05. November 2009
aus meinem Notizbuch ... (nur an wenigen Stellen geändert)
07.27 Uhr im Büro
80 (achtzig) ist keine komplette Zahl. Deswegen machen wir heute morgen doch einfach mal die 100 (einhundert) voll. 100 Minunten sind es am heutigen Donnerstag, in denen ich hätte schreiben können. Aber der Zug, mit dem ich jeden Morgen zur Arbeit fahre, hat für mich keinen Sitzplatz. Stattdessen muss ich mich irgendwo in eine Ecke quetschen und warten, bis der Zug sein Ziel erreicht hat.
Ich bin süchtig, ich will schreiben, ich brauche eine tägliche Dosis. Wie viel, das weiß ich noch nicht, das versuche ich herauszufinden. Ist das ganze eine Prüfung? Ist deswegen im Zug kein Platz, um zu testen, wie belastbar ist bin? Geht es darum, meinen Glauben zu testen? Den Glauben daran, dass Schreiben hilft und mir gut tut? Eine andere Erklärung habe ich nicht.
Dadurch, dass mir Zeit fehlt und ich mir sonst keine Zeit stehlen kann, wird das Schreiben zum Kraftakt. Ich muss Kraft aufwenden, um mich zum Schreiben zu zwingen. Ich muss Kraft aufwenden, um alles andere bewerkstelligen zu können, so gut es eben geht.
Es ist nicht so, dass alles in meine Finger fließt und ich es nur noch aufzuschreiben brauch.
Irgendetwas blockiert mich. Hinzu kommen Gedanken, die ich nicht abstellen kann. Gedanken zu Informationen, die ich nicht brauche. Informationen, die ich nicht weiterverarbeiten kann. Informationen über Dinge, die ich nicht ändern kann.
Vielleicht wäre das ganze leichter, wenn Selbstvertrauen da wäre, aber das ist es nicht. Das bisschen, was sich immer wieder ansammelt ist zu wenig und ist auch schnell wieder aufgebraucht. Hinzu kommen Zweifel, die alles noch schneller verbrauchen lassen. Und wenn nichts mehr da ist entstehen Wunden. Versorgung kostet Kraft, Heilung braucht Zeit. Wieder Dinge, die nicht habe.
Ich glaube an das Schreiben, ich glaube an die Morgenseiten und glaube daran, dass man durch das Schreiben alles verarbeiten kann. Ich weiß, dass ich jetzt nicht aufgeben sollte. Eine Tatsache, die ich mir selber sagen muss, weil es sonst niemand versteht; weil mir sonst niemand eine Lösung sagen kann.
07.45 Uhr
gestohlene 18 Minuten
Freitag, 06. November 2009
"Lass dich einfach nur regelmäßig am Schreibtisch blicken. Setz deinen Stift aufs Papier und fang dort an, wo du gerade bist. Fang an zu schreiben, und etwas wird sich durch dich ausdrücken wollen. Es ist als knipse man das Licht an. Der Strom ist da und beginnt zu fließen."
"Du musst allem, was du schreibst, mit Liebe begegnen. Akzeptiere dein Schreiben als dauerhaft, als eine geliebte Person, die gute und schlechte, griesgrämige und euphorische Tage hat. Lass dein Schreiben es selbst sein. Schenk ihm Liebe, und es wird dich überraschen."
Samstag, 17. Oktober 2009
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 12. Oktober 2009
Ich habe das Vergnügen, ab heute für zwei Wochen nicht mit dem Zug, sondern mit dem Bus zur Arbeit zu fahren. Die Freude über das Busfahren kann ich noch gar nicht in Worte fassen. Vermutlich brauche ich noch ein paar Fahrten dazu.
*Ein Tropfen Ironie fällt auf den Fußboden*
Dienstag, 13. Oktober 2009
Zwei Mal zwanzig Minuten an fünf Tagen die Woche fehlen mir zum Schreiben. Wenigstens konnte ich heute auf der Rückfahrt im Bus Radio hören.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Unglaublich aber wahr: ich habe endlich neu sortierte Musik auf meinem MP3-Player. Man glaubt gar nicht, wie viel das ausmacht, wenn man nicht immer die gleichen Lieder hört. Ab jetzt brauche ich mir nicht mehr das ständige "gekicher" und "gegacker" im Bus anhören.
Manchmal ist alles echt zum Verzweifeln!
Außerdem ist es saukalt!!!
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Was tun, wenn es überall brennt, und man selber nur ein Glas Wasser zum Löschen hat?
Freitag, 16. Oktober 2009
Ein Freitag eben - nichts besonderes.
Samstag, 17. Oktober 2009
Einkaufen, bloggen, auf cynamite.de Punkte sammeln, fern sehen (Formel 1!), zocken - mein Wochenende.
Ich habe das Vergnügen, ab heute für zwei Wochen nicht mit dem Zug, sondern mit dem Bus zur Arbeit zu fahren. Die Freude über das Busfahren kann ich noch gar nicht in Worte fassen. Vermutlich brauche ich noch ein paar Fahrten dazu.
*Ein Tropfen Ironie fällt auf den Fußboden*
Dienstag, 13. Oktober 2009
Zwei Mal zwanzig Minuten an fünf Tagen die Woche fehlen mir zum Schreiben. Wenigstens konnte ich heute auf der Rückfahrt im Bus Radio hören.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Unglaublich aber wahr: ich habe endlich neu sortierte Musik auf meinem MP3-Player. Man glaubt gar nicht, wie viel das ausmacht, wenn man nicht immer die gleichen Lieder hört. Ab jetzt brauche ich mir nicht mehr das ständige "gekicher" und "gegacker" im Bus anhören.
Manchmal ist alles echt zum Verzweifeln!
Außerdem ist es saukalt!!!
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Was tun, wenn es überall brennt, und man selber nur ein Glas Wasser zum Löschen hat?
Freitag, 16. Oktober 2009
Ein Freitag eben - nichts besonderes.
Samstag, 17. Oktober 2009
Einkaufen, bloggen, auf cynamite.de Punkte sammeln, fern sehen (Formel 1!), zocken - mein Wochenende.
Samstag, 10. Oktober 2009
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 05. Oktober 2009
Stimme: Zur Belohnung, dass du die ganze Woche um 05.00 Uhr aufgestanden bist, gearbeitet hast, dich um den Haushalt gekümmert hast und einkaufen warst und sonst noch für Dies & Das gibt es jetzt eine halbe Stunde Zeit für dich, um die nebensächlichen Dinge des Tages zu erledigen, wie z.B. dieses so genannte "bloggen". Das dürfte ja wohl reichen, also SCHREIB JETZT AUCH!
Dienstag, 06. Oktober 2009
siehe oben
Mittwoch, 07. Oktober 2009
siehe gestern
Donnerstag, 08. Oktober 2009
siehe vorgestern
Freitag, 09. Oktober 2009
Der Tag heute war auch nicht besser. Obwohl ich durchaus feststellen kann, dass ich einiges geschafft habe.
Stimme: Zur Belohnung, dass du die ganze Woche um 05.00 Uhr aufgestanden bist, gearbeitet hast, dich um den Haushalt gekümmert hast und einkaufen warst und sonst noch für Dies & Das gibt es jetzt eine halbe Stunde Zeit für dich, um die nebensächlichen Dinge des Tages zu erledigen, wie z.B. dieses so genannte "bloggen". Das dürfte ja wohl reichen, also SCHREIB JETZT AUCH!
Dienstag, 06. Oktober 2009
siehe oben
Mittwoch, 07. Oktober 2009
siehe gestern
Donnerstag, 08. Oktober 2009
siehe vorgestern
Freitag, 09. Oktober 2009
Der Tag heute war auch nicht besser. Obwohl ich durchaus feststellen kann, dass ich einiges geschafft habe.
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 28. September 2009
In kleinen Schritten geht es vorwärts: Ich habe mit einem Haushaltsplaner angefangen. Alles, was mit dem Haushalt zu tun hat und sonst immer erst unsonsiert in ein Ablagefach gewandert ist, bekommt einen Platz im Haushaltsordner.
Trotzdem komme ich um eine große Aufräumaktion nicht herum. Es ist mal wieder alles zu viel, aber das ist ja nichts neues.
Dienstag, 29. September 2009
Gestern war die Batterie meines MP3-Players leer. In meiner Tasche hatte ich noch eine Batterie, von der ich ausging, dass sie noch voll ist. Ein Irrtum, denn heute morgen musste ich feststellen, dass sie fast leer war. Toll. Kann auch mal etwas funktionieren?
Seminarunterlagen: ein neuer Kampf gegen Organisation und Zeit!
Mittwoch, 30. September 2009
Im Zug morgens mal wieder keinen Sitzplatz bekommen. Zudem geht der Kampf gegen die Seminarunterlagen weiter.
Donnerstag, 01. Oktober 2009
Ich habe angefangen "Schreib dich schlank" von Julia Cameron zu lesen und mir hierzu Notizen zu machen
Freitag, 02. Oktober 2009
Ein Freitag eben - wie jeder andere Freitag auch.
In kleinen Schritten geht es vorwärts: Ich habe mit einem Haushaltsplaner angefangen. Alles, was mit dem Haushalt zu tun hat und sonst immer erst unsonsiert in ein Ablagefach gewandert ist, bekommt einen Platz im Haushaltsordner.
Trotzdem komme ich um eine große Aufräumaktion nicht herum. Es ist mal wieder alles zu viel, aber das ist ja nichts neues.
Dienstag, 29. September 2009
Gestern war die Batterie meines MP3-Players leer. In meiner Tasche hatte ich noch eine Batterie, von der ich ausging, dass sie noch voll ist. Ein Irrtum, denn heute morgen musste ich feststellen, dass sie fast leer war. Toll. Kann auch mal etwas funktionieren?
Seminarunterlagen: ein neuer Kampf gegen Organisation und Zeit!
Mittwoch, 30. September 2009
Im Zug morgens mal wieder keinen Sitzplatz bekommen. Zudem geht der Kampf gegen die Seminarunterlagen weiter.
Donnerstag, 01. Oktober 2009
Ich habe angefangen "Schreib dich schlank" von Julia Cameron zu lesen und mir hierzu Notizen zu machen
Freitag, 02. Oktober 2009
Ein Freitag eben - wie jeder andere Freitag auch.
Sonntag, 27. September 2009
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 21. September 2009
Ich habe die Hoffnung, dass alles etwas besser wird, wenn das meiste mehr geplant ist. Momentan gibt es mehr Fragen als Antworten.
Dienstag, 22. September 2009
Meine Monatsfahrkarte kostet einiges. Diesen Monat ist sie noch einmal um 5,40 € teuerer geworden. Eigentlich sollte man eine Erstattung bekommen, wenn Schulklassen / Reisegruppen mit kleinen Kindern am späten Nachmittag im Zug mitfahren. Der Nervfaktor sprengt jede Skala.
Mittwoch, 23. September 2009
Verzweiflung
Donnerstag, 24. September 2009
Noch mehr Unterlagen, noch mehr zu tun, noch mehr Vorgehensweisen entwickeln und testen.
Es hilft mir auch nicht, wenn ich mir "die Zeit nehme". Wo nichts ist, kann man auch nichts wegnehmen.
Freitag, 25. September 2009
weiter Verzweiflung
Ich habe die Hoffnung, dass alles etwas besser wird, wenn das meiste mehr geplant ist. Momentan gibt es mehr Fragen als Antworten.
Dienstag, 22. September 2009
Meine Monatsfahrkarte kostet einiges. Diesen Monat ist sie noch einmal um 5,40 € teuerer geworden. Eigentlich sollte man eine Erstattung bekommen, wenn Schulklassen / Reisegruppen mit kleinen Kindern am späten Nachmittag im Zug mitfahren. Der Nervfaktor sprengt jede Skala.
Mittwoch, 23. September 2009
Verzweiflung
Donnerstag, 24. September 2009
Noch mehr Unterlagen, noch mehr zu tun, noch mehr Vorgehensweisen entwickeln und testen.
Es hilft mir auch nicht, wenn ich mir "die Zeit nehme". Wo nichts ist, kann man auch nichts wegnehmen.
Freitag, 25. September 2009
weiter Verzweiflung
Sonntag, 20. September 2009
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 14. September 2009
Jetzt ist er endgültig vorbei - mein Urlaub. Mein Notizbuch ist aktuell mit zwei Sudokus ausgestattet. Vorgegeben sind 32 Zahlen. Wollen doch mal schauen, ob diese sich nicht lösen lassen.
So langsam nähere ich mich einer auf mich abgestimmten Vorgehensweise zum Schreiben von Artikeln.
Chaos: Es fängt morgens an und hört abends wieder auf. Aber nicht, weil es dann beseitigt ist, sondern weil der Tag nun einmal irgendwann zu Ende ist.
Dienstag, 15. September 2009
Es sind noch 100 Tage bis Weihnachten.
Mittwoch, 16. September 2009
Warum ist keine Zeit für das, was ich gerne machen möchte? Eine Frage, die immer wieder auftaucht. Scheinbar ist alles, was ich tun kann, mich darüber zu ärgern oder enttäuscht darüber zu sein, dass es nicht weitergeht. Vielleicht ist doch alles nur eine Frage der Organisation ???
Donnerstag, 17. September 2009
Was tun, wenn die Informationsflut zu viel wird? Was macht man mit Informationen, die man gar nicht braucht, die man aber trotzdem aufnimmt, weil es nicht anders geht? Wenn ich mich richtig erinneren, habe ich mir diese Frage schon einmal gestellt und wie man sieht noch keine Antwort gefunden.
Freitag, 18. September 2009
Ein Urlaubstag. Oder besser gesagt, ein freier Tag. Denn es gibt viel zu tun und Urlaub ist etwas anderes. #handwerker #einkaufen #putzen #aufräumen
Jetzt ist er endgültig vorbei - mein Urlaub. Mein Notizbuch ist aktuell mit zwei Sudokus ausgestattet. Vorgegeben sind 32 Zahlen. Wollen doch mal schauen, ob diese sich nicht lösen lassen.
So langsam nähere ich mich einer auf mich abgestimmten Vorgehensweise zum Schreiben von Artikeln.
Chaos: Es fängt morgens an und hört abends wieder auf. Aber nicht, weil es dann beseitigt ist, sondern weil der Tag nun einmal irgendwann zu Ende ist.
Dienstag, 15. September 2009
Es sind noch 100 Tage bis Weihnachten.
Mittwoch, 16. September 2009
Warum ist keine Zeit für das, was ich gerne machen möchte? Eine Frage, die immer wieder auftaucht. Scheinbar ist alles, was ich tun kann, mich darüber zu ärgern oder enttäuscht darüber zu sein, dass es nicht weitergeht. Vielleicht ist doch alles nur eine Frage der Organisation ???
Donnerstag, 17. September 2009
Was tun, wenn die Informationsflut zu viel wird? Was macht man mit Informationen, die man gar nicht braucht, die man aber trotzdem aufnimmt, weil es nicht anders geht? Wenn ich mich richtig erinneren, habe ich mir diese Frage schon einmal gestellt und wie man sieht noch keine Antwort gefunden.
Freitag, 18. September 2009
Ein Urlaubstag. Oder besser gesagt, ein freier Tag. Denn es gibt viel zu tun und Urlaub ist etwas anderes. #handwerker #einkaufen #putzen #aufräumen
Erkenntnisse dieser Woche
Huch, da fehlt ja die letzte Woche. Dann reiche ich diese doch mal schnell nach:
Montag, 07. September 2009
Woche Nr. 2 meines Urlaubs. Ich kann mich jetzt schon einmal darauf einstellen, dass diese Woche genauso stressig wird wir die letzte. Ich habe die Befürchtung, dass ich um Zeit für mich kämpfen muss.
Ich brauche etwas, um das Chaos zu beseitigen. Entsteht Chaos nur deswegen, weil nicht alle Dinge ihren Platz haben? Aufräumen heißt auch oft wegwerfen! Auch hier heißt es: einen Schritt nach dem anderen. Zunächst einmal brauchen meine Notizbücher einen Platz.
Dienstag, 08. September 2009
Ab heute gibt es mich wieder nur zur Hälfte. Die andere Hälfte beginnt seine Reha.
Tja, Google - dein Freund und Helfer! Ich habe einfach mal "Wie räumt man am besten auf?" eingegeben und einen Blog gefunden, welcher auf das Buch von Cynthia Townley Ewer "Nie wieder Chaos! So bekommen Sie Ihren Haushalt in den Griff" verweist. Bei Weltbild ist dieses Buch lieferbar ...
Mittwoch, 09. September 2009
Wo anfangen?
Donnerstag, 10. September 2009
Wenn ich Artikel schreiben möchte, brauche ich einen Plan. Meine Vorgehensweise sollte in so kleine Schritte wie möglich eingeteilt sein, denn abends ist nicht viel Zeit zum bloggen.
Freitag, 11. September 2009
So schnell ist man schon beim letzten Urlaubstag angekommen. Es ist noch nicht alles "perfekt" - was auch immer das bedeuten mag - aber die Grundlagen / Grundideen habe ich ja schon einmal.
Samstag, 12. September 2009
Ich sollte schauen, dass ich immer etwas zu schreiben habe, um den Schreibfluss aufrecht zu erhalten.
Sonntag, 13. September 2009
Die Woche sollte in meinem Notizbuch anfangen, mit einer Wochenübersicht, einer Übersicht über Themen zum Bloggen, dem Spieltag der Fußball-Bundesliga, Sudoku ...
Montag, 07. September 2009
Woche Nr. 2 meines Urlaubs. Ich kann mich jetzt schon einmal darauf einstellen, dass diese Woche genauso stressig wird wir die letzte. Ich habe die Befürchtung, dass ich um Zeit für mich kämpfen muss.
Ich brauche etwas, um das Chaos zu beseitigen. Entsteht Chaos nur deswegen, weil nicht alle Dinge ihren Platz haben? Aufräumen heißt auch oft wegwerfen! Auch hier heißt es: einen Schritt nach dem anderen. Zunächst einmal brauchen meine Notizbücher einen Platz.
Dienstag, 08. September 2009
Ab heute gibt es mich wieder nur zur Hälfte. Die andere Hälfte beginnt seine Reha.
Tja, Google - dein Freund und Helfer! Ich habe einfach mal "Wie räumt man am besten auf?" eingegeben und einen Blog gefunden, welcher auf das Buch von Cynthia Townley Ewer "Nie wieder Chaos! So bekommen Sie Ihren Haushalt in den Griff" verweist. Bei Weltbild ist dieses Buch lieferbar ...
Mittwoch, 09. September 2009
Wo anfangen?
Donnerstag, 10. September 2009
Wenn ich Artikel schreiben möchte, brauche ich einen Plan. Meine Vorgehensweise sollte in so kleine Schritte wie möglich eingeteilt sein, denn abends ist nicht viel Zeit zum bloggen.
Freitag, 11. September 2009
So schnell ist man schon beim letzten Urlaubstag angekommen. Es ist noch nicht alles "perfekt" - was auch immer das bedeuten mag - aber die Grundlagen / Grundideen habe ich ja schon einmal.
Samstag, 12. September 2009
Ich sollte schauen, dass ich immer etwas zu schreiben habe, um den Schreibfluss aufrecht zu erhalten.
Sonntag, 13. September 2009
Die Woche sollte in meinem Notizbuch anfangen, mit einer Wochenübersicht, einer Übersicht über Themen zum Bloggen, dem Spieltag der Fußball-Bundesliga, Sudoku ...
Freitag, 4. September 2009
Erkenntnisse dieser Woche
Montag, 31. August 2009
Urlaub. Endlich. Zwei Wochen.
Neben dem Schauen der Frauenfußball EM in Finnland sollte ein Schwerpunkt meines Urlaubs das Aufräumen sein. Sei es auf meinem Schreibtisch, in der Wohnung, in meinem E-Mailpostfach - kurz gesagt eigentlich überall. Noch immer bin ich dabei, meinen Alltag neu zu strukturieren. Ich muss erst einmal analysieren, was nervt, damit ich gegen die Nervfaktoren etwas tun kann. Allein das wir vermutlich die nächsten zwei Wochen gut füllen.
Dienstag, 01. September 2009
Urlaub. Endlich. Zwei Wochen.
Neben dem Schauen der Frauenfußball EM in Finnland sollte ein Schwerpunkt meines Urlaubs das Aufräumen sein. Sei es auf meinem Schreibtisch, in der Wohnung, in meinem E-Mailpostfach - kurz gesagt eigentlich überall. Noch immer bin ich dabei, meinen Alltag neu zu strukturieren. Ich muss erst einmal analysieren, was nervt, damit ich gegen die Nervfaktoren etwas tun kann. Allein das wir vermutlich die nächsten zwei Wochen gut füllen.
Dienstag, 01. September 2009
- Heute habe ich meinem Schnuckel seelische Unterstützung beim Zahnarzt geleistet.
- Ich habe immer noch das Gefühl, dass mir alles zu viel ist.
- Ich habe ein separates Notizbuch für Leseprotokolle angefangen. Dort kommen alle Texte rein, die mir gut gefallen sowie Notizen zu Büchern, die ich momentan lese.
Mittwoch, 02. September 2009
Termin. 09.30 Uhr. Zahnarzt. Waaaaahhh. Alles in Ordnung. Zahnstein musste entfernt werden. Entfernung wurde erfolgreich abgeschlossen. Kein weiterer Kommentar. Bin froh, dass ich den Termin hinter mir habe.
Weiterhin Putzattacke. Alle Fenster sowie der Fußboden sind wieder sauber.
Donnerstag, 03. September 2009
Ich brauche für das Schreiben von Artikeln eine genaue Vorgehensweise. Es wird immer so sein, dass ich in der Woche - wenn ich dann nicht mehr Urlaub habe - abends nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung habe. Diese gilt es zu nutzen. Da man einen Artikel nicht "mal eben" schreibt (ich zumindest nicht) sollte ich einen Schritt nach dem anderen machen.
Ins Auge gefasst habe ich einen Artikel über Endless Ocean 2 für die Wii, den zweiten Teil zu Professor Layton für den Nintendo DS und Teil 2 zu Lost Winds.
Freitag, 04. September 2009
Ich habe direkt heute Morgen als erstes meine Morgenseiten geschrieben. Danach hatte ich nicht mehr das Gefühl - so wie in den letzten Tagen - dass der Morgen nur so an mir vorbeirast.
Zudem mal ein stressfreier Nachmittag mit Fußball (die deutsche Mannschaft hat das Spiel gegen Italien mit 2:1 gewonnen und steht damit im Halbfinale!).
Termin. 09.30 Uhr. Zahnarzt. Waaaaahhh. Alles in Ordnung. Zahnstein musste entfernt werden. Entfernung wurde erfolgreich abgeschlossen. Kein weiterer Kommentar. Bin froh, dass ich den Termin hinter mir habe.
Weiterhin Putzattacke. Alle Fenster sowie der Fußboden sind wieder sauber.
Donnerstag, 03. September 2009
Ich brauche für das Schreiben von Artikeln eine genaue Vorgehensweise. Es wird immer so sein, dass ich in der Woche - wenn ich dann nicht mehr Urlaub habe - abends nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung habe. Diese gilt es zu nutzen. Da man einen Artikel nicht "mal eben" schreibt (ich zumindest nicht) sollte ich einen Schritt nach dem anderen machen.
Ins Auge gefasst habe ich einen Artikel über Endless Ocean 2 für die Wii, den zweiten Teil zu Professor Layton für den Nintendo DS und Teil 2 zu Lost Winds.
Freitag, 04. September 2009
Ich habe direkt heute Morgen als erstes meine Morgenseiten geschrieben. Danach hatte ich nicht mehr das Gefühl - so wie in den letzten Tagen - dass der Morgen nur so an mir vorbeirast.
Zudem mal ein stressfreier Nachmittag mit Fußball (die deutsche Mannschaft hat das Spiel gegen Italien mit 2:1 gewonnen und steht damit im Halbfinale!).
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