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Freitag, 1. Mai 2009

Portrait über Steffi Jones bei Arte

01.05.2009 08:59 Frauen-WM 2011

TV-Sender Arte zeigt Jones-Porträt

OK-Präsidentin Steffi Jones   © Bongarts/GettyImages
OK-Präsidentin Steffi Jones

Der TV-Sender Arte strahlt am Samstag um 17.25 Uhr eine Reportage über Steffi Jones aus. Das 45-minütige Porträt von Broka Hoffmann zeigt nicht nur über die Stationen der Fußballkarriere, sondern zeichnet vor allem ein sehr persönliches und privates Bild der OK-Präsidentin und früheren Spitzenfußballerin.

Im März war der Film beim Filmfestival "Lichter" in Frankfurt unter insgesamt 25 Filmen und Kurzfilmprogrammen präsentiert worden. "Ich hätte nie gedacht, dass ein Film über mein Leben ins Kino kommt. Broka Herrmann hat eine sehr professionelle Arbeit gemacht. Da werden bestimmt noch einmal die ganzen Emotionen hoch kommen. Ich bin stolz und freue mich drauf", hatte Jones vor dem Filmfestival gesagt.

Arte wiederholt die Sendung am Samstag, 9. Mai, um 6.45 Uhr.

Montag, 23. März 2009

Europas Quali-Gruppen stehen fest

17.03.2009 16:07 Frauen-WM 2011

Europas "Quali"-Gruppen stehen fest

WM-OK-Präsidentin Steffi Jones  © DFB
WM-OK-Präsidentin Steffi Jones

Auf dem Weg zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft in Deutschland 2011 wissen die europäischen Großkaliber seit Dienstag, gegen wen sie sich in einer Gruppe der WM-Qualifikation messen müssen.

"Ich erwarte einen engen Kampf um die WM-Plätze. Die europäische Spitze ist enger zusammengerückt und in vielen Ländern wird inzwischen eine sehr gute Arbeit im Bereich Frauen- und Mädchenfussball geleistet", sagte die Präsidentin des Organisationskomitees Steffi Jones.

Im Rahmen der im UEFA-Headquarter in Nyon stattgefundenen Auslosung der ersten Runde der Europa-Qualifikation, die am 19./20. September 2009 beginnt und am 25. August 2010 endet, erhielten vor allem Norwegen, England und Italien schwere Aufgaben. Zudem kommt es zwischen Frankreich und Island zum erneuten Kräftemessen, da man bereits bei der UEFA Frauen-Europameisterschaft 2009 gegeneinander antreten muss.

Insgesamt wurden 41 europäische Nationen in sieben Fünfer- und eine Sechser-Gruppe gelost. Die acht Gruppensieger spielen danach in vier Play-off-Duellen bestehend aus Hin- und Rückspiel (11./12. und 15./16. September 2010) vier Startplätz für die FIFA Frauen-WM 2011 aus. Die vier Verlierer ermitteln in weiteren Play-offs ein Team, das gegen einen Vertreter aus der Nord-, Mittelamerika- und Karibik-Zone um den letzten Startplatz kämpfen darf. Der amtierende Weltmeister Deutschland ist als Gastgeber ohnehin qualifiziert.

"Als OK lautet unser Ziel, uns den 16 teilnehmenden Teams gegenüber als herzlicher Gastgeber zu präsentieren. Die Frauen-WM 2011 ist eine einmalige Möglichkeit, sich der Welt wieder als gastfreundliches und fröhliches Land zu präsentieren", so Jones.

Die acht europäischen Qualifikationsgruppen im Überblick:

Gruppe 1:

Frankreich, Island, Serbien, Nordirland, Kroatien, Estland

Gruppe 2:

Norwegen, Niederlande, Belarus, Slowakei, EJR Mazedonien

Gruppe 3:

Dänemark, Schottland, Griechenland, Bulgarien, Georgien

Gruppe 4:

Ukraine, Polen, Ungarn, Rumänien, Bosnien-Herzegowina

Gruppe 5:

England, Spanien, Österreich, Türkei, Malta

Gruppe 6:

Russland, Republik Irland, Schweiz, Israel, Kasachstan

Gruppe 7:

Italien, Finnland, Portugal, Slowenien, Armenien

Gruppe 8:

Schweden, Tschechische Republik, Belgien, Wales, Aserbaidschan

Inspektion der neuen WM-Stadien

16.03.2009 10:00 Frauen-WM 2011

FIFA und OK inspizieren die neun WM-Stadien

OK-Präsidentin Steffi Jones  © DFB
OK-Präsidentin Steffi Jones

Auf Stadiontour durch Deutschland: Vom 23. März bis 1. April 2009 inspizieren der Weltfußballverband FIFA und das deutsche Organisationskomitee zum ersten Mal gemeinsam die neun Arenen, in denen vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 die 32 Spiele der FIFA Frauen-WM 2011 stattfinden werden.

„Den Stadien kommt bei der Ausrichtung der Frauen-WM eine ganz wichtige Rolle zu. Unser Anspruch ist es, für die teilnehmenden Teams, die Medien, vor allem aber auch für die Zuschauer beste Bedingungen zu schaffen. Die Welle der Begeisterung soll 2011 schließlich aus den Stadien heraus ins ganze Land getragen werden“, sagt OK-Präsidentin Steffi Jones.

Im Mittelpunkt der Inspektionsreise steht die Abstimmung der für die Frauen-WM benötigten Räume und Flächen, beispielsweise für das Pressezentrum, die TV-Übertragungstechnik, das Akkreditierungszentrum oder die Sicherheits-, Verkehrs- und Ticketing-Einrichtungen. Die von der FIFA geforderten WM-Formate übertreffen teilweise die bekannten Dimensionen des laufenden Spielbetriebs.

Die Besichtigungs-Kommission ist am 29. März in Dresden zu Gast
Die Besichtigungs-Kommission ist am 29. März in Dresden zu Gast

Die Inspektionsgruppe der FIFA wird angeführt von Tatjana Haenni, der Leiterin der FIFA-Abteilung Frauenfußball-Wettbewerbe.

Seitens des OK werden Gesamtkoordinator Ulrich Wolter sowie die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter Heike Ullrich (Turnierorganisation), Doris Fitschen (Marketing), Winfried Naß (Städte und Stadien) und Jens Grittner (Medien und Kommunikation) an der Rundreise teilnehmen. Ebenfalls vor Ort vertreten sein werden die zuständigen Repräsentanten und Experten der Spielorte.

Neben den Arenen wird die Delegation auch jeweils die in Frage kommenden Trainingsplätze und Teamhotels begutachten. Zusätzlich zu den neun Spielorten der Frauen-WM 2011 wird die Inspektionsgruppe auch in Bielefeld Station machen. Dort wird am 1. August 2010 das Finale der FIFA U 20-Frauen-WM angepfiffen.

Die Termine der Inspektionsreise:

23. März 2009: Frankfurt am Main
24. März 2009: Leverkusen
25. März 2009: Mönchengladbach
26. März 2009: Bochum
27. März 2009: Bielefeld
28: März 2009: Wolfsburg
29. März 2009: Dresden
30. März 2009: Berlin
31. März 2009: Augsburg
1. April 2009: Sinsheim