Auf der Suche nach mir selbst.
Der Blog der zuvor "Der Bücher-Fußball-Games-Formel 1-Musik-Blog von Ela" hieß.
Donnerstag, 23. Juli 2009
LOL der Woche
Gut, dass es Leute gibt, die auch für so etwas eine Lösung parat haben.
Tomomi Sayuda
Weiteres LOL der Woche
Ehrensenf.de: Folge vom 21. Juli 2009
Mittwoch, 22. Juli 2009
Ich bin kein Online-Spieler
19.02.2009 - Viola Tensil
Bevor hier der Eindruck aufkommt, ich sei sozial inkompetenter als ein Uber-Geek, dessen einzige Freunde xxFr4g/\/\@st3Rxx und HeißeTussi19 heißen - nein, ich habe ein ausgefülltes Real Life und auch genügend Freunde aus Fleisch und Blut zum Zocken. Aber eigentlich will ich mit denen gar nicht wirklich spielen, echt nicht. Am allerliebsten hänge ich nämlich allein vor der Konsole. Dann muss man sich über niemanden aufregen, wenn der Partner im Koop-Modus ständig stirbt oder zu langsam hinterherkommt oder mehr im Weg steht, als zu helfen.
Spielt man gegeneinander, kann's ja auch nur schiefgehen: Gewinne ich, mag mich der andere nicht mehr. Verliere ich, hab ich keinen Bock mehr auf meinen Kumpel und das Spiel.
Also: Ein lokaler Multiplayer-Modus ist schon mal nicht weiter wichtig. Einzige Ausnahmen (die bestätigen ja bekanntlich die Regel) sind Mario-Kart-Spiele und Beat'em-ups, denn die rocken meiner Meinung nach im Singleplayer einfach nicht. Da ist der Mehrspielerbereich natürlich ein Muss.
Nun ist es aber auch so, dass ausgerechnet die beiden Genres, für die ein guter Online-Modus essentiell ist, von mir völlig ignoriert werden: Ego-Shooter und MMOs. Beim Thema Shooter erfülle ich voll und ganz das Klischee einer Frau, die damit einfach nichts anfangen kann. Und MMOs, vor allem Online-Rollenspiele, treffen meist nicht meinen Geschmack, denn Fantasy mit Orks und Elfen oder Science-Fiction sind halt nicht jedermanns Sache. Aber genau diese beiden Szenarios sind ja die, die am meisten eingesetzt werden. Außerdem habe ich, glaube ich, ganz einfach keine Zeit für WoW und Konsorten beziehungsweise würde bald alles andere vernachlässigen. Ich kenn mich doch!
Das heißt ja nun alles nicht, dass ich die beiden Genres scheiße finde, um Gottes Willen - ich spiele sie halt nur nicht. Die Frage ist nun: Bin ich kein Online-Spieler, weil ich die meisten Games mit Multiplayer-Modus ohnehin nicht zocke? Oder spiele ich keine Shooter und MMOs, weil mich die Konkurrenz zu anderen Spielern nicht reizt?
Selbstverständlich ist auch bei den meisten anderen Genres heutzutage ein Online-Modus Pflicht, und gibt es ihn einmal nicht, hagelt es direkt Kritik. Manchmal hat man ja fast das Gefühl, dass Entwickler ihren Spielen lieber einen halbherzigen Online-Bereich verpassen, als hinterher Punktabzüge zu kassieren. „Karl-Heinz, wat is mit online?" - „Jo, weiß nich. Solln wer?" - „Ja, mach ma. Besser is dat, sonst gibt dat wieder Ärger mitte Presse."
Sportspiele, Rennspiele, Strategiespiele - all das sind Games, die durchaus zu meinen Lieblingen gehören, doch der mittlerweile standardmäßig integrierte Online-Modus wird von mir gekonnt ignoriert, selbst wenn ich das Teil ansonsten bis zum letzten Prozentchen durchzocke. Wenn ich mich jetzt einmal auf die imaginäre Psycho-Couch lege und mich analysiere, komme ich mir fast schon selbst belämmert vor: Was ist nur falsch mit mir?
Vielleicht liegt es daran, dass mir Story-Elemente wichtiger sind als die „Competition", aber auch das ist nur die halbe Wahrheit - denn Time-Attack-Modi spiele ich sehr gern und auch meine eigenen Highscores zu knacken, macht Spaß.
Wahrscheinlich - und da mir dies als die plausibelste Erklärung erscheint, beende ich mit dieser Annahme nun den Artikel - stört mich am Online-Zocken einfach die Anonymität der Gegner. Denn wenn ich nicht weiß, wer sich überhaupt hinter dem ominösen Nickname verbirgt, interessiert es mich auch nicht, ob ich besser oder schlechter spiele als mein Kontrahent. Und meine echten Freunde will ich einfach nicht mit meiner Schadenfreude und schon gar nicht mit meinen Wutausbrüchen belasten. So einfach ist das. Dann kann ich ja jetzt auch wieder zocken gehen. Allein!
Mein Kommentar:
Das kann ich nur so unterschreiben. (richtig fetter Artikel übrigens)
Montag, 20. Juli 2009
Interview mit Silvia Neid
20.07.2009 10:30 Frauen-EM 2009 DFB.DE GESPRÄCH DER WOCHE
Silvia Neid: "Wir wollen Europameister werden"
Hofft auf "herrliche Kulisse": Silvia Neid |
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich derzeit auf die EURO 2009 vor. Dort erwartet sie "die schwerste Gruppe und ein strammes Programm", so Trainerin Silvia Neid im aktuellen "DFB.de-Gespräch der Woche".
Seit dem 22. Juni arbeitet die DFB-Auswahl auf das Turnier hin, das vom 23. August bis 10. September in Finnland stattfinden wird. Der künftige Europameister wird sechs Spiele binnen zweieinhalb Wochen bestreiten müssen. Die Länderspiele gegen die Niederlande in Sinsheim am Samstag (ab 18 Uhr, live in der ARD) und gegen Japan in Mannheim am 29. Juli (ab 16 Uhr, live im ZDF) sowie gegen Russland in Bochum am 6. August (ab 17.25 Uhr, live in der ARD) sind wichtige Tests.
Die Trainerin der deutschen Frauen erhofft sich wichtige Erkenntnisse aus den Begegnungen. Wertvolle Hinweise für die weitere Trainingsarbeit. Schließlich verfolgt die DFB-Trainerin große Ziele. Silvia Neid strebt die Titelverteidigung an, wie sie im Interview mit DFB-Redakteur Niels Barnhofer erklärt.
Frage: Silvia Neid, endlich spielt die Frauen-Nationalmannschaft wieder. Freuen Sie sich auf die Länderspiele gegen die Niederlande und Japan?
Silvia Neid: Natürlich, ich freue mich auf jedes Länderspiel. Jede Begegnung der Nationalmannschaft ist für mich etwas Besonderes. So habe ich das schon als Spielerin empfunden. Bei meinem Debüt genauso wie bei meinem 111. Einsatz im DFB-Trikot. Und als Trainerin hat sich bis heute nichts daran geändert.
Frage: Sie scheinen nicht die Einzige zu sein, der es so geht. Die Resonanz, die die Frauen-Nationalmannschaft erhält, ist entsprechend.
Neid: Ja, genau. Man kann das zum Beispiel am Zuschauerzuspruch sehen. Die Zahlen haben sich bei den Länderspielen kontinuierlich nach oben entwickelt. Zuletzt die knapp 45.000 in Frankfurt gegen Brasilien sind dafür der beste Beleg. Und auch in Sinsheim sind schon rund 20.000 Tickets abgesetzt worden. Vielleicht ist die Rhein-Neckar-Arena am Samstag ja sogar ausverkauft. Das wäre eine herrliche Kulisse in diesem Schmuckkästchen.
Frage: Haben Sie und Ihre Spielerinnen bei einer solchen Partie überhaupt Augen und Ohren für so etwas?
Neid: Auch wenn die absolute Konzentration auf dem Spiel liegen wird, nimmt man die Atmosphäre zumindest unterbewusst wahr. Die vielen Fans, die Anfeuerung – das hat auf jeden Fall einen Effekt auf die Spielerinnen.
Frage: Ist für Ihre Mannschaft überhaupt noch weitere Motivation von Nöten? Schließlich ist es das erste Spiel seit dem Start der Vorbereitung auf die EURO 2009 am 22. Juni.
Neid: Das stimmt natürlich. Wir haben zwar einige Trainingsspiele im Rahmen unserer Lehrgänge bestritten, aber die beiden Partien in Sinsheim und Mannheim sind schon etwas Anderes. Diese Tests haben Wettkampfcharakter. Wir treten gegen ganz starke Gegner an.
Frage: Sie haben sich die Niederlande und Japan ganz gezielt ausgesucht: Warum?
Neid: Beide Mannschaften sind Top-Teams, sie werden uns fordern. Das Gute an derart starken Gegnern ist, dass sie uns unsere Fehler aufzeigen. Diese Erkenntnisse sind für uns Trainer ganz wichtig, weil sie uns zeigen, woran wir noch mit unserer Mannschaft arbeiten müssen.
Frage: Gibt es auch einen direkten Bezug der Gegner zur EURO?
Neid: Ja, den gibt es. Beide Mannschaften ähneln von der Spielweise unseren Gegnern in der Gruppenphase der EURO. Die Niederländerinnen sind robust und haben ein gutes Zweikampfverhalten, sie können variieren zwischen Kurzpassspiel und weiträumigen Angriffen. Darin gleichen sie den Norwegerinnen und Isländerinnen. Die Japanerinnen hingegen haben eine technisch unheimlich versierte Mannschaft, die taktisch sehr diszipliniert auftritt und sehr lauffreudig ist. Das sind Qualitäten, über die auch die Französinnen verfügen.
Frage: Das klingt unbequem. Wie bewerten Sie die Konstellation?
Neid: Die ist gut für die Zuschauer. Ich denke, sie können sich auf interessante Begegnungen freuen. Sowohl jetzt in der Vorbereitung als auch bei der EURO. Ich habe schon nach der Auslosung gesagt, dass wir die schwerste Gruppe erwischt haben. Gleich zum Auftakt gegen Norwegen spielen zu müssen, ist schon eine Herausforderung. Immerhin war das vor vier Jahren bei der EURO 2005 in England unser Endspielgegner. Dazu Frankreich, die schon seit Jahren in der Weltspitze mitmischen. Und Island werden wir auch nicht unterschätzen – das hat schon seinen Grund, warum die bei der Endrunde dabei sind.
Frage: Würden Sie lieber in einer anderen Gruppe spielen?
Neid: Solche Überlegungen machen keinen Sinn. Wir müssen uns mit dem befassen, was ist. Die Auslosung hat unabänderliche Fakten geschaffen. Und ich habe unmittelbar danach mit der Vorbereitung, der Analyse unserer Gegner begonnen.
Frage: Mit welchem Ergebnis?
Neid: Wir müssen topfit in das Turnier gehen. Wir dürfen uns von der ersten Minute an keine Schwäche erlauben.
Frage: Welche Tücken lauern bei der Europameisterschaft?
Neid: Die EURO ist das am stärksten besetzte Kontinentalturnier. Alle teilnehmenden Mannschaften stehen unter den Top 20 der FIFA-Weltrangliste. Dazu kommt, dass erstmals zwölf Teams bei der Endrunde dabei sind. Das heißt, wer den Titel holen will, braucht einen langen Atem. Wer bis zum Ende des Turniers dabei sein will, muss sechs Spiele in zweieinhalb Wochen absolvieren. Das ist ein strammes Programm.
Frage: Wie weit schauen Sie denn für das Turnier voraus?
Neid: Wir wollen nichts dem Zufall überlassen. Wir planen so, dass wir für alle Eventualitäten gewappnet sind. Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen Europameister werden. Natürlich kann man so etwas nicht programmieren oder garantieren, aber wir werden auf jeden Fall unser Bestes geben.
Frage: Wie gewichten Sie zwischen Gegner-Analyse und eigener Spielvorbereitung?
"Die schwerste EM-Gruppe erwischt" |
Neid: Unser eigenes Spiel steht natürlich an erster Stelle. Wir werden immer versuchen, dem Gegner unser Spiel aufzudrängen. Deswegen arbeiten wir in der Vorbereitung auch ganz intensiv an unserem Spielsystem. Über den Gegner sprechen wir immer erst kurz vor der Begegnung. Dann wird auf Stärken und Schwächen auf deren Seite hingewiesen.
Frage: Die deutsche Nationalmannschaft ist stets als starke Einheit aufgetreten. Was ist bei der EURO zu erwarten?
Neid: Ich hoffe, dem wird wieder so sein. Wir arbeiten auf jeden Fall daran. Wobei die Geschlossenheit auf verschiedenen Ebenen funktionieren muss. In allen relevanten Bereichen sogar – vom taktischen Verständnis über die technischen Fähigkeiten bis hin zur Athletik. Jede kleine Schwäche wird ein Gegner zu nutzen versuchen. Gerade auf dem Niveau, auf dem bei der EURO gespielt wird, darf man sich so etwas nicht leisten.
Frage: Nach den Olympischen Spielen 2008 sind mit Renate Lingor und Sandra Smisek zwei routinierte Spielerinnen aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Wie sehr werden Sie fehlen?
Neid: Beide waren Spielerinnen, die gerade bei großen Turnieren ihre Qualitäten gezeigt haben und so wesentlich zu manchem Erfolg beigetragen haben. Natürlich kann man solche Typen nie eins-zu-eins ersetzen. Man muss auch bedenken, dass sie Zeit gebraucht hatten, um in ihre Rolle hineinzuwachsen und die Qualität zu erlangen, die sie letztlich so stark gemacht haben. Aber wir verfügen auf ihren Positionen über adäquaten Ersatz. Im Angriff ist schon seit einiger Zeit die Konkurrenz ziemlich groß. Und mit der Rückkehr von Inka Grings haben wir noch eine weitere Variante hinzugewonnen. Und im zentralen defensiven Mittelfeld sind wir auch gut besetzt. Simone Laudehr hat es bei der WM und den Olympischen Spielen gezeigt, Linda Bresonik kann von dort Akzente setzen und Kim Kulig hat in ihren ersten Länderspielen Leistungen gezeigt, die verheißungsvoll sind. Also, darum ist mir nicht bange.
"GIGA täglich" für diese Woche
Zitat:
Robin war allein zu Hause, es gab Probleme mit dem Internet, die Webcam war stinkig und überhaupt. Daher heute nur etwas gaaaanz kurzes. Morgen wieder in gewohnter Weise ;)
Dienstag, 21. Juli 2009
Mittwoch, 22. Juli 2009
Donnerstag, 23. Juli 2009
Freitag, 24. Juli 2009
Sonntag, 19. Juli 2009
Bundesliga Saison 2009/2010: Meine Vorschau
Noch drei Wochen bis zum Start der Fußball-Bundesliga Saison 2009/2010. Na ja, nicht ganz drei Wochen. Heute ist ja Sonntag und los geht es bereits am Freitag, den 07. August mit dem Spiel Vfl Wolfsburg gegen den VfB Stuttgart.Wer nicht so lange warten will, kann das Loch, dass die Bundesliga freie Zeit immer wieder entstehen lässt, mit diversen Testspielen wieder stopfen. Beispielsweise wird heute der Sieger beim T-Home Cup ermittelt. Weiterhin im Angebot:
- Am Montag, den 20. Juli trifft im Super-Cup der Deutsche Meister Wolfsburg auf den Pokalsieger Werder Bremen. In der Volkswagen-Arena wird der Sieger des inoffiziellen Wettbewerbs ermittelt.
- Am Freitag, den 24. Juli steigt die Poldi-Party. Der jetzt wieder in Köln spielende Lukas Podolski trifft auf seinen ehemaligen Verein Bayern München.
- Einen Tag später geht es weiter mit dem Frauen-Fußball-Ländertestspiel Deutschland gegen die Niederlande
- Am Montag, den 27. Juli kann man sich noch einmal den Vfl Wolfsburg anschauen beim Spiel gegen Real Mallorca.
- Mal schauen wie sich die Münchener Bayern gegen den AC Mailand beim Audi Cup schlagen. Zu sehen am Mittwoch, den 29. Juli und Donnerstag, den 30. Juli.
- Die erste Runde des DFB-Pokals wird von Freitag, den 31. Juli bis Montag, den 03. August ausgetragen.
Mich interessieren auch nicht wirklich alle Spiele. Da aber jeder gegen jeden spielt, kann man ja mal schauen, was der nächste mögliche Gegner der eigenen Lieblingsmannschaft so macht. Zudem macht es doch immer wieder Spaß zu allem und jeden seinen Senf dazu zu geben. Und der Senf der Schadenfreude ist doch immer noch der süßeste.Bisher war es eigentlich immer so, dass die einen oder anderen neu verpflichteten Spieler vor Saisonstart im Vordergrund standen und mit Spannung ihre ersten Auftritte erwartet wurden. Diese Saison sind es jedoch eher die Trainer, die im Fokus stehen.
Da hätten wir zum einen Felix Magath, der vom Deutschen Meister Wolfsburg nach Schalke gewechselt ist. Die Wolfsburger trainiert jetzt der Armin Veh, der zuvor in Stuttgart gewesen ist. Die Stuttgarter haben nicht gewechselt und sind bei ihren Trainer Markus Babbel geblieben. In Stuttgart war vor langer Zeit auch mal der Felix Magath, der ist dann aber nach München gegangen. Die Münchener haben jetzt den Holländer Louis van Gaal [Luis fan Chaaal]. Die Leverkusener nicht mehr den Bruno Labbadia, der ist jetzt oben im Norden bei den Hamburgern ist, sondern den Jupp Heynckes, der zuvor die letzten Spieltage bei den Münchnern war. Woll? Nur die Dortmunder haben immer noch den Jürgen Klopp und das ist auch gut so.
Was mich wundert sind die Aussagen von manchen Spielern, die sich darüber beschweren, dass das Training so hart ist. Man möge mich korrigieren, wenn ich falsch liege, aber es sind doch immer noch Sportler, die mit ihrem Sport Geld verdienen, oder? Und das auch nicht gerade wenig. Von daher können die für ihr Geld auch mal etwas tun.
Bleibt mir nur noch ein Wort zum Transfermark / zu Transfergerüchten zu verlieren. Wir verabschieden uns schon einmal von Lucio, der von den Bayern nach Inter Mailand gewechselt ist, von Alexander Frei, der zurück in die Schweiz zum FC Basel geht und der Diego spielt auch nicht mehr in Bremen.

Wollen wir doch mal sehen, ob der Frank Ribery wirklich in München bleibt. Was wird aus Luca Toni? Kommt Rafael van der Vaart zurück in die Bundesliga? Holt der BVB noch einen neuen Stürmer? Vielleicht Ivan Klasnic oder Andre Voronin?
Wir dürfen weiterhin gespannt bleiben. Der Ball rollt wieder.
Der Nervfaktor Nr. 1 sowie ...
Hinter dem Begriff "Nervfaktor Nr. 1" verbirgt sich für mich ein Thema, was diesen Titel definitiv verdient hat, nämlich das WETTER.
ich informiere mich morgens mit Hilfe des Radios über das Wetter. Aber was bringt das? Nicht viel. Denn es ist egal was man anzieht, es ist immer das falsche. Gestern morgen beispielsweise bin ich früh einkaufen gegangen. Die Wahl fiehl auf ein T-Shirt mit Jacke, was zunächst auch die richtige Wahl schien. Jedoch ließ es sich mal wieder nicht vermeiden, dass ich anschließend vollkommen durchgeschwitzt war. Das ganze könnte man jetzt munter weiterführen. Ich breche allerdings an dieser Stelle mal ab.Denn das beste kommt ja noch: Wer kann mir den Zusammenhang zwischen "schönem" Wetter und Urlaub erklären?
Manchmal kommt es mir so vor, als wäre ich die einzige Person auf der Welt, der es egal ist, wenn es während des eigenen Urlaubs dauerhaft regnen würde. Zunächst einmal ist "schönes" Wetter Ansichtssache und wenn ich meinen Urlaub im Voraus plane, kann ich nicht wissen wie das Wetter wird. Ich mache meinen Urlaub doch nicht von etwas abhängig, was ich nicht beeinflussen kann. Soll es doch regnen, das ich mir egal. Ausnahmen gibt´s ja immer, so auch hier. Es darf nicht so stark regnen, hageln oder schneien, sodass ich kein Fernsehbild habe. Ich werde mir nämlich die Frauenfußball EM im Fernsehen anschauen und hierüber schreiben.

Wenn ich bedenke, ich habe komplett zwei Wochen Zeit für mich und ich kann alles so viel und so lange machen wie ich will, sprich lesen, zocken, Fußball schauen und schreiben - ja, das ist für mich Urlaub.
In diesem Sinne strecke ich dem Wetter die Zunge raus und zeige dem Stress den Stinkefinger. Ich schreibe bis die Tastatur glüht oder mir meine Hand wehtut. Mein Blog hat nicht ohne Grund die Unterüberschrift "Auf der Suche nach mir selbst." So. Punkt. Fertig.
P.S.: Die Frauen-Fußball-EM 2009 beginnt am 23. August 2009 und endet am 10. September 2009. *seufz*