Donnerstag, 16. Juli 2009

Formel 1 News

'General' Todt kandidiert offiziell als FIA-Präsident

'General' Todt kandidiert offiziell als FIA-Präsident
Der frühere Ferrari-Teamchef Jean Todt hat seine Kandidatur als Nachfolger des scheidenden FIA-Präsidenten Max Mosley an der Spitze des Motorsport-Weltverbandes bekanntgegeben.

"Aufgrund der Entscheidung von Max Mosley, keine weitere Amtsperiode mehr anzustreben und seiner eindeutigen Befürwortung meiner Kandidatur, habe ich die Mitglieder der FIA schriftlich darüber informiert, dass ich mich als FIA-Präsident zur Wahl stellen will", schrieb 'General' Todt in einer Pressemitteilung. Damit tritt der 63-jährige Franzose in Konkurrenz zum früheren Rallye-Weltmeister Ari Vatanen, der ebenfalls kandidiert.

Vatanen attackiert Mosley

Vatanen attackiert Mosley
Im Kampf um die Präsidentschaft im Automobilsport-Weltverband FIA hat der Finne Ari Vatanen die Unterstützung seines neuen Gegenkandidaten Jean Todt durch den scheidenden Amtsinhaber Max Mosley kritisiert. "Es ist nicht richtig, dass Max mit Hilfe der FIA einen neuen Präsidenten einführen will. Die FIA ist kein Königreich, sondern eine Republik, deren Anführer demokratisch gewählt werden", sagte der frühere Rallye-Weltmeister der spanischen Sportzeitung 'as'.

Todt hatte am vergangenen Mittwoch seine Kandidatur für Mosleys Nachfolge angemeldet. Tags zuvor war der frühere Generaldirektor und langjährige Formel-1-Teamchef von Ferrari von Mosley als Kandidat ins Gespräch gebracht worden.

"Eine neue Ära"

Vatanen attackiert Mosley Eine neue Ära
Vatanen unterstrich auch vor diesem Hintergrund seine Entschlossenheit: "Ich stehe für eine neue Ära, Jean Todt dagegen repräsentiert noch die alte. Selbst bei Ferrari möchten sie nicht, dass er FIA-Präsident wird, weil der Sport ansonsten seine Glaubwürdigkeit verliert."

Toro Rosso schmeißt Bourdais raus

Toro Rosso schmeißt Bourdais raus
Das Formel-1-Team Toro Rosso und der französische Pilot Sebastien Bourdais gehen ab sofort getrennte Wege. "In Sebastiens zweitem Jahr bei uns hat die Partnerschaft nicht unseren Erwartungen entsprochen", wird Teamchef Franz Tost in einer offiziellen Mitteilung des Teams zitiert. Daher werde der 30-Jährige ab dem Grand Prix in Ungarn in der kommenden Woche ersetzt. Den Nachfolger wird Toro Rosso kurz vorher bekannt geben.

In der laufenden WM belegte Bourdais nach neun Rennen mit zwei Punkten Rang 16. Er fuhr seit dem vergangenen Jahr für Toro Rosso und beendete seine erste Formel-1-Saison mit vier Punkten auf Platz 17 der Fahrerwertung. Vor seinem Engagement in der Formel 1 war Bourdais von 2003 bis 2007 in der amerikanischen Champ-Car-Serie unterwegs gewesen, in der er viermal in Folge den Titel gewann.

Alguersuari Nachfolge-Kandidat Nummer 1

Toro Rosso schmeißt Bourdais raus Alguersuari Nachfolge-Kandidat Nummer 1
Bereits seit einigen Tagen kursierte das Gerücht, dass Bourdais durch den 19 Jahre alten Jaime Alguersuari ersetzt werden soll. Alguersuari war in der vergangenen Woche zum Testfahrer für Toro Rosso und das Schwesterteam Red Bull, in dem auch der WM-Zweite Sebastian Vettel fährt, ernannt worden. Sollte der Spanier in Ungarn im Toro-Rosso-Cockpit sitzen, wäre er mit dann 19 Jahren und 125 Tagen der jüngste Fahrer der Formel-1-Geschichte.

Bourdais schaltet Anwälte ein

Bourdais schaltet Anwälte ein
Sebastien Bourdais hat auf seinen Rauswurf bei Toro Rosso entsetzt reagiert. "Ich bin sehr enttäuscht und schockiert von der Entscheidung", sagte der Franzose. Bourdais will den Fall durch seine Anwälte prüfen lassen. "Ich sehe dies als einen Vertragsbruch an, denn ich glaube nicht, dass mein Verhalten eine Beendigung meines Vertragsverhältnisses rechtfertigt", so der 30-Jährige.

Zumindest für den Ungarn-GP hätte er eine letzte Chance verdient gehabt: "Ich bin noch frustrierter durch die Entscheidung des Teams, wenn man bedenkt, dass es in Ungarn ein neues, konkurrenzfähiges Paket einführen wird, mit dem es die Schwierigkeiten überwinden wird."

Bourdais glaubt, dass er im nächsten Rennen endlich gezeigt hätte, was in ihm steckt. "Wenn man mir die Chance gegeben hätte, mit dem neuen Paket zu fahren, hätte ich die Gelegenheit gehabt, zufrieden stellende Ergebnisse einzufahren", so Bourdais.

Nein, kein Ketchup. Senf bitte!

Sucht man Interessantes oder Kurioses aus der Welt des World Wide Web, dann ist man bei Ehrensenf.de genau richtig. Nachfolgend einmal zwei Sendungen zum Reinschauen.

Folge vom 26. Juni 2009



Links zu dieser Folge

Folge vom 14. Juli 2009



Links zu dieser Folge

Mittwoch, 15. Juli 2009

Erkenntnisse dieser Woche oder was mal wieder nervt

Montag, 13. Juli 2009

Da ich mit Sicherheit die nächsten Tage noch schreiben werde, was mal alles wieder nervt, folgt mal etwas positives. Dafür blicken wir mal gemeinsam zurück auf das Wochenende. Denn letzten Samstag wurde eine von mir geschriebene Usernews auf Giga.de veröffentlicht!

Meine zuvor verfasste News zum Thema "Dragon Quest IX - Speicher des NDS wurde voll ausgenutzt" wurde mit dem Kommentar - Zitat: diesmal leider nicht geschafft. Nicht traurig sein! Beim nächsten Mal klappt´s bestimmt Zitat Ende - versehen. Umso erfreulicher, dass wenigstens mein Text zu Forza Motorsport 3 ausreichend war um veröffentlicht zu werden. Die News gibt es hier zu lesen.

Aber das war noch nicht alles. Auf Notizbuchblog.de wurde der Vorschlag von mir zu Notizblöcken mit bedruckten Rückseiten direkt mal in einen Post gepackt. Vielen Dank noch einmal dafür.

Dienstag, 14. Juli 2009

Und es geht auch munter weiter, denn momentan befindet sich mein Blogeintrag zum Thema EBook-Reader auf der Startseite von cynamite.de.

Ich kann nur hoffen, dass Julia Cameron Recht behält mit der Aussage, dass Schreiben hilft!

Mittwoch, 15. Juli 2009

Was würde ich bloß ohne mein Notizbuch machen!? Als ich heute morgen im Zug saß, habe ich geschrieben - und konnte gar nicht mehr aufhören. Was ich aber leider tun musste, denn nach 20 Minuten ist der Zug nun einmal an seinem Ziel angekommen und ich muss aussteigen. Ich hatte zu Anfang schon die Vermutung, dass die Zeit nicht ausreichen wird und ich sollte recht behalten. Häufig führt das nämlich dazu, dass die geschriebenen Wörter mitten im

Es ist einfach toll einfach mal seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Einfach mal alles zu Papier bringen was einem gerade so einfällt. Unglücklicherweise kann das auch zu einem Problem werden. Nämlich dann, wenn man aufhören muss, wenn man gar keine andere Wahl hat. Die Gedanken interessiert das selbstverständlich herzlich wenig und sie laufen dann schon mal munter ein Liedchen pfeifend voraus und ich kann dann zusehen, wie ich sie wieder eingeholt bekomme. Toll. Als wenn ich nicht schon genug zu tun hätte.

Nein, ein Kopf voller Gedanken am frühen Morgen ist keine gute Sache. Ich sollte mir hierzu mal etwas einfallen lassen ...

Donnerstag, 16. Juli 2009

Was für ein Tag. Das geht hoffentlich die nächsten zwei Wochen nicht so weiter.

"Von der Kunst des Schreibens" ist kein Buch für die Mittagspause. Ich hätte heute am liebsten mein Notizbuch genommen und einfach losgeschrieben.

Freitag, 17. Juli 2009

Die Arbeit im Büro ist ja allgemein schon ... na ja, ich lass das hier mal so stehen. Was ich sagen möchte ist, das Tüpfelchen auf dem "i" sind ganz klar Telefonate. Heute beispielsweise habe ich eine Telefonnummer gewählt und wollte mit der Person am anderen Ende der Leitung einen Termin vereinbaren. Nachdem ich mich gemeldet hatte kam prompt die Frage "Wer ist da bitte? Sie müssen etwas lauter sprechen!" Nein, ich habe nicht bei einer älteren Dame angerufen. Sowas wirft mich ja direkt mal aus der Bahn. Ich hab meinen Text noch einmal wiederholt, was allerdings auch nicht viel genutzt hat. Dann sprach die Stimme am anderen Ende der Leitung auch noch mit jemand anderem ... unverschämt sowas. Aber wenn ich so etwas machen würde. Zu leise habe ich defintiv nicht gesprochen, da ich zuvor noch telefoniert und man mich wunderbar verstanden hatte.

Der Telefonhöhrer ist nach solchen Gesprächen noch nicht ganz aufgelegt, da könnte man sich schon wieder aufregen. Ja, auch ich kann mich aufregen! Deswegen habe ich mir folgenden Trick überlegt: Ich versuche mal, mir die Personen am anderen Ende der Leitung als Charikatur vorzustellen. Demnach habe ich gemäß dem obigen Telefonat mit einer Dame gesprochen, die gar keine Lust hat zu Arbeiten, zuviel Lippenstift trägt und vermutlich gerade ihre Zigarette ausgemacht hat.

Zeit und Gelegenheiten dies weiterhin zu testen werde ich die nächsten Wochen noch genug haben.

Samstag, 18. Juli 2009

Ich habe heute beschlossen, mich nicht mehr dafür zu entschuldigen, wenn manche Posts verspätet in meinem Blog erscheinen. Sofern das der Fall ist, gibt es dafür einen Grund (Stichwörter: keine Zeit, Stress, Büro). Das ganze wird dann mit dem Stempel "Rückblick" versehen und fertig.

Dienstag, 14. Juli 2009

Formel 1 News

Webber will Vettel angreifen

Webber will Vettel angreifen
Nürburgring-Sieger Mark Webber hat seinem Formel-1-Teamgefährten Sebastian Vettel seine Hilfe im Titelrennen vorerst verweigert und für den Rest der Saison den Kampf angesagt. "Sebastian und ich werden in den Rennen nicht selten miteinander zu tun bekommen, und das wird sich auf die Punktewertung auswirken. Es wird ein Hin und Her geben, bis einer von uns einen Rückschlag erleidet", sagte der australische Red-Bull-Pilot in einem Interview. Webber hatte am Sonntag vor Vettel den Großen Preis von Deutschland gewonnen und damit den Rückstand auf den WM-Zweiten aus Heppenheim auf 1,5 Punkte verringert.

Rekord-Weltmeister Michael Schumacher warnte Vettel bereits vor dem angriffslustigen Webber. "Eine der ältesten Weisheiten im Motorsport lautet: Der erste Gegner ist immer der Teamkollege. Ihn muss man als erstes hinter sich lassen. Schon allein, um Ruhe im Team zu haben", sagte Schumacher, der in seiner Karriere zumeist die klare Nummer 1 in seinem Rennstall war, der 'Bild'-Zeitung.

Webbers Kampf nicht nur intern

Webber will Vettel angreifen Webbers Kampf nicht nur intern
Webber hingegen befand: "Für das Team ist es eine unglaubliche Position, dass beide Fahrer bei den Punkten fast gleichauf sind. Das verspricht viel für die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft." Die Aufgabe für ihn und Vettel sei es, "den bestmöglichen Job zu machen".

Ohnehin gehe es nicht allein um das teaminterne Duell. "Es sind ja auch noch andere Rivalen dabei, also ist es nicht nur ein Kampf zwischen uns beiden", betonte der 32-Jährige. In der WM führt der britische Brawn-Pilot Jenson Button nach neun von 17 Saisonrennen mit 68 Punkten. Dahinter folgen Vettel (47), Webber (45,5) und Buttons Teamkollege Rubens Barrichello (44).

Tops und Flops

Verkehrte Formel-1-Welt: Die neuen Regeln haben die Hierarchien in der Königsklasse kräftig durcheinandergewirbelt. Seit Jahren gab es nicht mehr so viele Überraschungen wie in der ersten Hälfte der diesjährigen Saison: Die Verlierer von gestern stiegen zu Dominatoren auf, Weltmeister stürzten ab und sehen plötzlich nur noch die Heckleuchten ehemaliger Hinterbänkler. Aber auch sonst tat sich einiges in Saison-Hälfte 1.

Die Gewinner der ersten Saisonhälfte

Die Gewinner der ersten Saisonhälfte
Nicht nur Jenson Button und Sebastian Vettel waren Gewinner der 1. Saison-Hälfte.
» Tops

Die Verlierer der ersten Saisonhälfte

Die Verlierer der ersten Saisonhälfte
Lange Gesichter gab es nicht nur bei McLaren-Mercedes und BMW Sauber.
» Flops


Mosley macht Schluss - Todt soll's machen

Mosley macht Schluss - Todt soll's machen
Max Mosley hat den Franzosen Jean Todt als seinen Nachfolger für das Amt des Präsidenten des Automobil-Weltverbandes FIA vorgeschlagen. In einem Brief an die FIA-Mitgliedsverbände sprach sich der Brite für den ehemaligen Ferrari-Teamchef aus. "Ich glaube, die richtige Person, das Team zu führen, wäre Jean Todt", schrieb Mosley.

Zugleich bestätigte der 69-Jährige, dass er bei der Wahl am 23. Oktober nicht wieder antreten werde. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, dass er sich doch noch einmal dem Votum stellen wolle.

Mosleys Amtsverzicht war Teil des Friedensschlusses der FIA vom 24. Juni mit der Formel-1-Teamvereinigung FOTA nach einem monatelangen Machtkampf. Sollte der 63 Jahre alte Todt zur Wahl antreten, käme es zu einer Kampfabstimmung. Am vergangenen Freitag hatte der ehemalige Rallye-Weltmeister Ari Vatanen aus Finnland seine Bewerbung für den höchsten FIA-Posten bekanntgegeben.

Eine Unterschrift fehlt noch zum Frieden

Mosley macht Schluss - Todt soll's machen Eine Unterschrift fehlt noch zum Frieden
Todt, lange Zeit als Beifahrer im Rallye-Sport aktiv, war von 1993 bis 2007 Ferrari-Teamchef. In dieser Zeit holte er Michael Schumacher zur Scuderia. Der 2006 zurückgetretene Schumacher gewann mit den Roten fünf WM-Titel. Zuletzt war Todt Geschäftsführer und Generaldirektor bei Ferrari. Er verließ 2008 den Sportwagen- Hersteller, angeblich im Streit mit Ferrari-Chef Luca di Montezemolo.

In seinem Brief ließ Mosley offen, wann das Concorde Agreement, der Formel-1-Grundlagenvertrag, von der FIA, den Teams und dem Rechteinhaber CVC unterschrieben wird. Erst mit der Unterzeichnung wäre der Machtkampf zwischen den FOTA-Rennställen und der FIA beendet und die Zukunft der 'Königsklasse' bis 2012 gesichert.

Wer macht denn sowas?

Auf Bild.de habe ich folgenden Artikel gefunden

Zocken kann jeder? Denkste! Wer sich mit Videospielen nicht auskennt, gibt sich schnell als blutiger Anfänger zu erkennen. Immerhin hat ein durchschnittlicher Controller heute mehr als zehn Knöpfe. Wer soll da noch den Überblick behalten?

Selbst an Nintendos Spielkonsolen Wii und DS – bekannt für ihre leichte Zugänglichkeit – können Sie sich ordentlich blamieren. Meist sind Sie selbst der Leidtragende und müssen den Spott Ihrer Mitspieler über sich ergehen lassen.

Häufig können Ihre Fehler aber auch die Spiel-Kumpanen in Mitleidenschaft ziehen. Eine beliebte Methode, vom eigenen Unvermögen abzulenken, ist es dann, der verdammten Technik oder den Spielen die Schuld zuzuschieben. Noch besser aber: Lernen Sie aus Ihren Fehlern.

BILD.de zeigt deshalb die 10 dümmsten Fehler beim Videospielen!

Platz 10

Das Wii-Armband nicht anlegen: Wenn ihr bester Freund mal wieder ein Veilchen im Gesicht trägt oder eine fiese Schramme den neuen LCD-Fernseher ziert, haben Sie wohl mal wieder das Armsband des "Wii-Remote" Controllers nicht ordnungsgemäß angeschnallt.

Platz 9

Unfreiwillige Spiel-Pause: Der runde Knopf in der Mitte des PS3-Controllers dient dazu, das laufende Spiel zu unterbrechen. Drüchen Sie ihn NICHT, während ihr Gegner auf dem Fußball-Platz gerade einen aussichtsreichen Konter einleitet.

Platz 8

Der Bleifuß: Wer bremst verliert? Keineswegs. Wer in Rennspielen pausenlos Vollgas gibt, outet sich als blutiger Anfänger. Die Bremse ist besonders vor engen Kurven ihr Freund. Ausnahmen wie die "Burnout"-Spiele bestätigen die Regel.

Platz 7

Von Klippen fallen: Gut, dass kann auch Profis passieren. Beliebtestes Opfer: Lara Croft. Besonders in den frühen "Tomb-Raider"-Games ließen Spieler mit ihren Fehltritten die schöne Pixel-Heldin unzählige Tode sterben.


Platz 6

Der DS-Faux-Pas: Als blutiger Spiele-Anfänger geben Sie sich zu erkennen, wenn Sie den oberen Bildschirm des Nintendo DS mit dem Stift befummeln. Nur der untere ist der Touchscreen! Popstar Beyoncé weiß das, oder?


Platz 5

Einen Spielstand überschreiben: Sie haben gerade 80 Stunden Spielzeit in ein wunderschönes Rollenspiel investiert - und dann aus Versehen auf "Neues Spiel" geklickt! Der alte Spielstand ist für immer vernichtet? Autsch!


Platz 4

Stehen bleiben: Nicht doch! "Immer in Bewegung bleiben" lautet das Motto in fast allen Action-Spielen. Schließlich geben Sie ein hervorragendes Ziel für die Mitspieler ab, wenn Sie auf einem offenen Platz die Leven-Architektur bestaunen. Deckung!


Platz 3

Die Verwechslung: Ha, nimm das! Toll, wie Sie ihren Gegner eben zum wiederholten Mal auf die Bretter geschickt haben. Aber warum jubelt ihr Mitspieler auch? Oh, Sie haben wohl die Spielfigur verwechselt! Einzige Ausrede: "Aber ich spiele sonst immer mit Chun Li!"


Platz 2

Flanken statt schießen: Eben haben Sie den letzten Abwehrspieler elegant umspielt und mit ihrem Stürmer zum Schuss angesetzt - doch der flankt den Ball in Richtung Eckfahne. Da haben Sie wohl die Knöpfe verwechselt. Ausrede: "Der Controller ist falsch konfiguriert!"


Platz 1

Raketenwerfer in Gebäuden abfeuern: Endlich haben Sie das richtig schwere Geschütz ergattert und halten sich für unschlagbar. Doch merke: Die Wumme innerhalb von Gebäuden abzufeuern, ist nicht nur für den Gegner gefährlich! (Gilt auch für Granaten)


Mein Kommentar:

Ich weiß nicht, ob der Autor dieses Artikels schon mal gezockt hat?! Und was soll das denn bitte schön heißen: "Selbst an Nintendos Spielkonsolen Wii und DS können Sie sich ordentlich blamieren"??? Wer mit einem "durchschnittlichen Controller mit mehr als zehn Knöpfen" nicht zurecht kommt, sollte vielleicht überlegen, ob zocken für ihn das richtige ist.

Diese Top 10 geht ja mal gar nicht. Selbst wenn man noch nie gespielt hat, machen diese "Tipps" überhaupt keinen Sinn. Wahrscheinlich will der Autor mit diesem Artikel zum Ausdruck bringen, dass Gamer dumm sind (Ja, ich habe gerade schlechte Laune).

Montag, 13. Juli 2009

GIGA täglich für diese Woche

Montag, 13. Juli 2009



Dienstag, 14. Juli 2009



Mittwoch, 15. Juli 2009



Donnerstag, 16. Juli 2009



Freitag, 17. Juli 2009