Mittwoch, 17. Februar 2010

Bayern München - BVB 3:1

1:3 - Starker BVB unterliegt unverdient - nur Zidan trifft - Bayern schlägt eiskalt zu

[13.02.] Borussia Dortmund hat das Auswärtsspiel in München verloren. Am 22. Spieltag unterlagen die Schwarzgelben dem FC Bayern nach toller Leistung und einem Chancenplus mit 1:3 (1:1). Zidan brachte den BVB früh in Führung, doch van Bommel (abgefälscht), Robben (nach nicht geahndetem Foulspiel) und Gomez (Abseits) wendeten das Blatt.

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Aus München berichtet Johannes Vorspohl

Vor 69.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz-Arena ging ein stark aufspielender BVB durch ein Tor von Zidan verdient in Führung (5.). Der BVB hatte einige gute Chancen, doch Bayern gelang durch van Bommel der Ausgleich (21.). Auch nach der Pause war Borussia Dortmund mindestens ebenbürtig, doch beste Chancen blieben ungenutzt. Die Bayern verwerteten ihre Möglichkeiten dagegen eiskalt: Robben (50.) und Gomez (66.) brachten den Rekordmeister mit ihren Treffern auf die Siegesstraße.

Ausgangslage:
Bayern München gegen Borussia Dortmund - das Duell des Tabellenzweiten (45 Punkte) gegen den Fünften (36) - das Topspiel in der Fußball-Bundesliga. Der BVB war nach zwei Niederlagen gegen Stuttgart und Frankfurt auf der Suche nach jener Form, die das Team nach zwölf Spielen ohne Niederlage zwischenzeitlich auf Platz vier der Tabelle katapultiert hatte. In München waren die Schwarzgelben jedoch Außenseiter. Die Bayern gingen nach acht Liga-Siegen in Serie mit breiter Brust in die Partie.

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Zurück in der Startelf: Sven Bender.
Personalien:
Borussia Dortmund musste zwar weiterhin auf die Verletzten Kehl, Öztekin, Tinga, Rangelov sowie den gelb-gesperrten Valdez verzichten. Auch für Weidenfeller kam ein Einsatz noch zu früh. Im Vergleich zur Vorwoche lichtete sich das BVB-Lazarett aber merklich: Kuba und Bender kehrten in die Startelf auf ihre angestammten Positionen zurück. Dem FC Bayern fehlte mit Klose nur ein Spieler.

Taktik:
Jürgen Klopp schickte sein Team in der bewährten 4-2-3-1-Grundordnung auf den Platz, worin Bender wieder den Platz vor der Abwehr neben Sahin einnahm. Kuba rückte zu Großkreutz und Zidan in das offensive Mittelfeld. Beim FC Bayern hat Trainer Louis van Gaal beim FC Bayern nach einigen Experimenten zu Beginn der Saison ein 4-4-2 ohne Raute etabliert. Gegen den BVB konnte van Gaal seine "Ideallösung" aufbieten: mit Ribery und Robben auf den Flügeln.

Direkt nach Abpfiff die ganze erste Halbzeit sehen, kurz danach die zweite.
Am Abend folgen Spielbericht und Interviews - alles auf meinBVB.de

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Kuba hier im Duell mit Ribery. Der BVB hatte den Franzosen über weite Strecken im Griff.
Spielverlauf & Analyse:
Der BVB brannte trotz eisiger Temperaturen in den Anfangsminuten ein Feuerwerk ab. Das Team stand kompakt in der eigenen Hälfte, um immer wieder überfallartige Angriffe zu fahren. Keine vier Minuten waren gespielt, als ein Schuss von Bender durch van Buyten von der Linie gekratzt wurde. Auch Benders Kopfball nach der sich anschließenden Ecke konnte Bayerns Abwehr in Person von van Bommel erst kurz vor der Linie stoppen. Es ging in diesem Takt weiter, die Bayern-Abwehr wirkte vom Dortmunder Angriffswirbel überfordert.

Nach einem langen Abschlag von Ziegler setzte sich der quirlige Zidan gegen van Buyten durch und hämmerte den Ball aus zehn Metern ins rechte Eck - 1:0 für den BVB durch das dritte Saisontor des Ägypters (5.). Ein Traumstart - die Führung der Borussen war zu diesem Zeitpunkt hochverdient! Und die Schwarzgelben wollten mehr. Erst wurde Barrios in aussichtsreicher Position in letzter Sekunde am Abschluss gehindert (13.), dann konnte Butt einen Distanzknaller von Großkreutz nur abklatschen lassen (18.). Nach 20 Minuten stand es nach Torchancen 5:0 für den BVB!

Doch der Druck der Bayern nahm zu. Zwei Mal (20. und 21.) musste Ziegler in höchster Not gegen Gomez und Müller retten. Beim anschließenden Eckball kam van Bommel halbrechts an den Ball und konnte unbedrängt abziehen. Der Schuss wurde von Barrios noch leicht abgefälscht und schlug rechts neben dem Pfosten ein - 1:1 (21.). Bayern versuchte nachzusetzen, der BVB kam in dieser Phase kaum noch zu Entlastungsangriffen. Müller scheiterte mit einem Kopfball knapp (27.).

In der Viertelstunde vor der Pause konnte der BVB das Spiel wieder beruhigen und agierte nun offensiver. Unter Druck offenbarte die Bayern-Abwehr wiederholt Schwächen. Barrios konnte zwei Riesenchancen kurz vor dem Seitenwechsel nicht verwerten (42. und 43.). Zur Halbzeit stand es nach Torschüssen 8:7 für den BVB, allerdings sprach die Zweikampfbilanz mit 68 Prozent gewonnenen direkten Duellen zugunsten des Gastgebers.

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Lucas Barrios im Duell mit seinem Landsmann Martin Demichelis.
Die zweite Halbzeit begann aus Dortmunder Sicht äußerst unglücklich. Müller zog über links an die Strafraumgrenze und steckte zu Ribery durch. Der Franzose setzte sich gegen Subotic durch und legte den Ball maßgeschneidert für Robben auf, der im Fünfmeterraum nur noch einschieben musste - 1:2 (50.). Der Treffer fiel zu diesem Zeitpunkt nicht nur überraschend, sondern war auch umso ärgerlicher, da Schiedsrichter Kircher zuvor ein klares Foul von Demichelis an Zidan im Mittelfeld nicht geahndet hatte.

Die Führung war nicht unbedingt verdient, da der BVB die besseren Szenen hatte. Sahin setzte einen Freistoß knapp über das Tor (61.). Drei Minuten später konnte Butt einen Kopfball von Bender nur abprallen lassen. Auch beim Kopfball von Barrios nach der sich anschließenden Ecke musste Butt in höchster Not die Arme hochreißen. Der BVB war in dieser Phase das bessere Team, der Ausgleich wäre mehr als verdient gewesen, doch das Tor erzielten die Bayern. Nach abseitsverdächtigem Pass von Ribery setzte sich Gomez gegen Subotic vorbei und legte den Ball an Ziegler vorbei zum 1:3 ins Netz (66.).

Mit der 3:1-Führung im Rücken ließen es die Bayern noch ruhiger angehen. Der BVB drängte auf den Anschlusstreffer. Großkreutz hätte eine Nachlässigkeit von Demichelis fast genutzt, scheiterte aber vom rechten Fünfereck an Butt (78.). In der 84. Minute spitzelte Subotic dem einschussbereiten Olic in letzter Sekunde den Ball vom Fuß. Die anschließende Ecke köpfte van Buyten an die Latte. Trotzdem war die Niederlage unnötig: 16:11 Torschüsse zugunsten der Schwarzgelben wiesen die Statistiken am Ende der Partie aus.

Ausblick:
Für den BVB geht es am kommenden Samstag (20.02., Anstoß 15.30 Uhr) weiter, wenn Hannover 96 im SIGNAL IDUNA PARK gastiert. Sechs Tage später ist Derby-Zeit (Freitag, 26.02., Anstoß 20.30 Uhr): Borussia Dortmund tritt beim FC Schalke an.

Quelle

Ergebnisse des 22. Spieltages

Leverkusen - Wolfsburg 2:1
Frankfurt - Freiburg 2:1
Bayern München - Dortmund 3:1
Bochum - Hoffenheim 2:1
Hertha - Mainz 05 1:1
Mönchengladbach - Nürnberg 2:1
Hannover - Bremen 1:5
Schalke - 1. FC Köln 2:0

Dienstag, 16. Februar 2010

Erkenntnisse dieser Woche

Montag, 08. Februar 2010

Heute Morgen hatte ich echt "so einen Hals" - im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe Halsschmerzen, Schnupfen und vor allen Dingen Kopfschmerzen. Ich fühle mich kraftlos. Aber es muss weitergehen.

Dienstag, 09. Februar 2010

Es geht mir immer noch nicht besser. Um es noch schlimmer zu machen, muss ich feststellen, dass ich zu wenig geschrieben habe. Zwar geht es mir nicht so schlecht, dass mein Magen rebelliert, aber dann sollte ich mich doch wenigstens "auf dem Papier auskotzen".

Mittwoch, 10. Februar 2010

Heute Morgen war ich beim Arzt, weil es immer noch nicht besser ist. Ich habe nun drei Tage + Wochenende Zeit, um wieder gesund zu werden. Also heißt es Medikamente nehmen, DVD (LOST) schauen und schlafen.

Donnerstag, 11. Februar 2010

siehe gestern

Freitag, 12. Februar 2010

siehe vorgestern

Heute fand die Eröffnungsfeier der 21. olympischen Winterspiele in Vancouver statt.

Das Beschriftungsgerät

Wenn ich mich mit neuen Methoden und Vorgehensweisen beschäftige, dann geht es mir bei manchen Dingen oft so, dass ich mir denke "Das brauche ich nicht. Das kann ich weglassen." Allerdings bin ich hier bereits (mal wieder) eines besseren belehrt worden.

David Allen schreibt in seinem Buch "Wie ich die Dinge geregelt kriege", dass man sich für die Grundausstattung eines Arbeitsplatzes ein Beschriftungsgerät kaufen soll. Hierzu schreibt er:

"Für unsere Arbeit ist dieser Apparat ein erstaunlich wichtiges Werkzeug. Tausende von Führungskräften, Berufstätigen und Hausfrauen, mit denen ich gearbeitet habe, besitzen mittlerweile ihr eigenes Beschriftungsgerät, und meine Archive sind voll mit Kommentaren von der Art: "Unglaublich - ich hätte nie gedacht, dass es so viel bringen kann!"

Mit dem Gerät ettikettieren Sie Mappen, Ordner, Rücken gebundener Schriftstücke und vieles andere.


Derzeit (während ich an dem vorliegenden Buch arbeite) empfehle ich das Beschriftungsgerät von Brother - es ist das benutzerfreundlichste. Beschaffen Sie sich das preiswerteste Modell, das auf einem Schreibtisch aufgebaut werden kann und über einen Netzadapter verfügt (so müssen Sie sich nicht um Batterien kümmern). Außerdem sollten Sie viele Etikettenbänder vorrätig haben - schwarze Lettern auf weißem (statt auf durchsichtigem) Band sind viel leichter lesbar und ermöglichen es, Ordner und Mappen, die Sie wiederverwenden wollen, neu zu etikettieren.

Es gibt auch Software und passendes Druckerpapier, um Etiketten vom Computer aus zu erstellen, aber ich persönlich ziehe ein separates Gerät vor.
Wenn Sie darauf warten müssen, bis Sie Ihre Ablage oder Ihre Etikettierungen gebündelt durchführen können, werden Sie höchstwahrscheinlich zögern, Ordner für einzelne Papierbögen anzulegen, und das bringt formelle Zwänge ins Spiel, die Sie nur behindern."
(Quelle: David Allen, Wie ich die Dinge geregelt kriege, Seite 122)

Vor einiger Zeit gab es im Supermarkt bei mir um die Ecke ein solches Beschriftungsgerät zu kaufen. Ich habe dann auch direkt zugeschlagen. Es ist von Brother das Modell "P-touch 1000".

Schon kurz nachdem ich die ersten Mappen beschriftet hatte, sah ich den Effekt: Es macht einen riesengroßen Unterschied, ob man etwas handschriftlich beschriftet oder ob man ein Beschriftungsgerät verwendet. Auch meine Ordner mit allen wichtigen Unterlagen habe ich zwischenzeitlich neu beschriftet und optisch macht das ganze schon etwas her.

Leider gabe es keine Etikettenbänder zu dem Gerät zu kaufen. Wenn man nämlich anfängt zu beschriften, kann es am Anfang zunächst einmal viel sein, was es zu beschriften gibt. Auch wenn die Kassetten nicht ganz billig sind, lohnt es sich doch.

Interessanterweise benutze ich im Büro ein ähnliches Gerät, um die Handakten zu beschriften. Auf die Idee, so ein Gerät auch für Zuhause zu benutzen, bin ich nicht gekommen.

Vettel: Rosberg muss Schumi bügeln

Vettel: Rosberg muss Schumi bügeln

16.02.2010, 10:24 Uhr
Sebastian Vettel tut es nicht leid, dass Nico Rosberg durch den 'Schumacher-Hype' bei Mercedes GP in den Hintergrund gerückt ist. "Ich habe kein Mitgefühl mit Nico. Das Wichtigste aus seiner Sicht wird sein, vorne mitzufahren und seinen Teamkollegen zu bügeln", sagte der Red-Bull-Pilot zu 'Motorsport aktuell'. Dass sich Rosberg im Duell mit dem siebenmaligen Weltmeister warm anziehen muss, ist für den 22-Jährigen klar. "Eins steht fest: Michael fährt nicht aus Spaß mit. Er hat sich entschieden zurückzukommen. Und das hat er nur, weil er auch überzeugt ist, dass er ganz vorne mitmischen kann", so Vettel weiter.

Für den Vize-Weltmeister gibt es in der neuen Saison nur ein Ziel: "Weltmeister. Da muss ich nicht lange überlegen. Das stand schon am Ende der letzten Saison fest."

Allerdings muss sich Vettel durch diverse Regeländerungen erstmal eingewöhnen, denn vieles wird sich im Vergleich zum Vorjahr ändern. Denn in der Formel 1 wird es endlich wieder mehr Überholmanöver geben. Das Nachtankverbot macht taktische Sperenzien in der Boxengasse unmöglich. So stellt sich zumindest Vettel die Saison vor. "Man muss - so schätze ich das im Moment ein - wieder mehr auf der Strecke überholen", sagte der 22-Jährige. Andere Fahrer in der Box zu "kassieren", sei nicht mehr so einfach möglich. Ob die Rennen aber auch wirklich spannender werden, "müsse man abwarten", so Vettel weiter.

Montag, 15. Februar 2010

Schumi macht auf Kumpel

Schumi macht auf Kumpel

15.02.2010, 12:37 Uhr
Michael Schumacher geht nicht davon aus, dass es mit seinem Teamkollegen Nico Rosberg Probleme geben wird. "Im Moment ist es sehr konstruktiv und ich erwarte nicht, dass sich das ändert", sagte der Rekordweltmeister in einem Interview auf der offiziellen Formel-1-Homepage. Bei den bisherigen gemeinsamen Auftritten der beiden Teamkollegen des neuen Rennstalls Mercedes Grand Prix galt die öffentliche Aufmerksamkeit fast ausschließlich dem siebenmaligen Weltmeister. Daran müsse er sich sich erst noch gewöhnen, hatte Rosberg bereits kundgetan.

Der Deutsche will in diesem Jahr endlich seinen ersten Sieg in der Formel 1 schaffen. Schumacher tritt dagegen mit der beeindruckenden Bilanz von 91-Grand-Prix-Erfolgen an und will um seinen achten WM-Titel kämpfen. "Ich glaube an das Team und der Glaube an die Herausforderung ist genug für mich", sagte Schumacher. Er sei vollkommen überzeugt, dass "wir ein Auto haben, mit dem wir um die WM fahren können", sagte der 41-Jährige, der im neuen Silberpfeil bislang rund 1.500 Kilometer zurücklegte.

Am Mittwoch gehen die Testfahrten in Jerez de la Frontera in die nächste Runde, zum Monatsabschluss stehen noch die Proberunden auf dem Grand-Prix-Kurs nahe Barcelona an. Die Saison startet mit dem Großen Preis von Bahrain, das Rennen steigt am 14. März. Für Schumacher wird es die 251. Grand-Prix-Teilnahme sein, seine letzte liegt rund dreieinhalb Jahre zurück: "Wir alle müssen uns daran gewöhnen, mich wieder fahren zu sehen - mich eingeschlossen."

Sonntag, 14. Februar 2010

Agent 00Schumi

Agent '00Schumi': Feindbeobachtung in Jerez

.., : Uhr
Nicht etwa die Rundenzeiten oder die Zuverlässigkeit des Mercedes' standen für Michael Schumacher bei der ersten Testwoche in Jerez im Mittelpunkt. Nein, was den Rekordchampion wirklich interessierte, war etwas anderes. "Die Feindbeobachtung ist essenziell, wenn man genau wissen will, wo man steht und wie die anderen Teams aufgestellt sind", entlarvte sich der 41-Jährige nach seinem zweiten Auftritt in Jerez als Spion. Auf die Spitze trieb es Schumi am Mittag, als er es sich für einen Teller Pasta bei seinem Ex-Arbeitgeber Ferrari im Motorhome bequem machte.

"Man kann derzeit mit den Benzinmengen und auch der Gewichtsverteilung so herumspielen, dass es auch für uns noch immer schwierig ist, das wahre Kräfteverhältnis zu kennen", sagte Schumacher: "Für mich sieht es derzeit so aus, dass die erwarteten vier Teams - wir, Ferrari, Red Bull, McLaren - vorne sind, aber auch Sauber wirkt bis jetzt sehr gut."

Auch Vettel nutzte bei den Testfahrten jede Gelegenheit, mal den einen oder anderen Blick schweifen zu lassen. Dabei kam es ihm nicht einmal ungelegen, dass er - wie auch Schumacher - zwischenzeitlich mit leerem Tank liegen geblieben war. "Wenn man selbst nicht fahren kann, muss man sich irgendwie beschäftigen. Da nutzt man auch mal die Zeit, ein bisschen rumzugucken und zu schauen, was die anderen unter der Haube haben", gestand Vettel. "Man kann schon das eine oder andere sehen, was vielleicht interessant ist."

Auch der Red-Bull-Pilot kann noch nicht wirklich einschätzen, "wo wir genau stehen, weil jeder ein bisschen was anderes macht und die Rundenzeiten aufgrund der neuen Regeln mit dem großen Tank zwei, drei, vier Sekunden rauf und runter gehen".