Samstag, 15. August 2009

Erkenntnisse dieser Woche

Montag, 10. August 2009

Mein Notizbuch braucht noch einen Kalender. Ich müsste mir allerdings noch Gedanken zum Design machen.

Dienstag, 11. August 2009

Bevor ich mich abends lange mit einem Blogeintrag aufhalte, kommt erst einmal alles in mein Notizbuch. Mittlerweile gelingt es mir auch ganz gut, einfach mal drauflos zu schreiben.

Es mag sein, dass es teilweise mehr Aufwand ist, wenn ich einen Text abschreibe oder mir ausführlich Notizen mache, aber ich nehme durch das Schreiben den Text viel intensiver wahr. Mir hilft dies mehr, als wenn ich mir den Text mehrfach durchlese.

Mir fehlt auch oft abends der richtige Anfang. Wenn ich diesen dann gefunden habe, muss ich fast auch schon wieder aufhören.

Mittwoch, 12. August 2009

Euphorie und Enttäuschung liegen oft eng beieinander. Da passiert etwas schlimmes und dann muss man noch froh sein, dass es nicht noch schlimmer ist. Michael Schumacher gab heute eine Pressekonferenz zu seiner Comeback-Absage. Es wurde bekannt, dass sein Motorrad-Unfall im Februar viel schlimmer als zunächst angenommen war. Die Gesundheit geht ganz klar vor. Ein Fünckchen Hoffnung gibt es ja noch.

Donnerstag, 13. August 2009

Mein Notizbuch bekommt neben dem Kalender auch noch eine Doppelseite mit einer Art To-Do-Liste bzw. einer Übersicht, welche Themen ich noch posten werde. Ich liste alle Themen mit Spiegelstrichen auf und wenn ich den Artikel gepostet habe, mache ich aus dem Spiegelstrich ein Plus. So habe ich direkt auch eine Übersicht, was ich erledigt habe und wie viel ich erledigt habe. Zudem könnte es mir vielleicht auch so einfacher fallen, einen Anfang zu finden.

Freitag, 14. August 2009

Es ist so, dass ich meine Arbeit - sei es die Arbeit im Büro oder die Arbeit im Haushalt zu Hause - immer zwischendurch durch das Schreiben unterbreche. So ganz langsam und in klitzekleinen Schritten beginnt es sich umzudrehen. Es dreht sich alles ums Schreiben und wird durch die Arbeit unterbrochen.

Freitag, 14. August 2009

Darf ich vorstellen ... eine lustige Erinnerung

Es kommt mir so vor, als wäre das schon ewig her. "Früher" ging ein Abend ohne GIGA ja mal überhaupt nicht. Da ich momentan schreibe bis der Stift bzw. die Tastatur glüht, habe ich nicht mehr das Gefühl, dass mir abends etwas fehlt. Es bleibt einem sowieso nichts anderes übrig, als zu aktzeptieren, dass es so ist wie es ist. Von daher bleiben einem nur schöne und lustige Erinnerungen. So wie diese hier aus der Geburtstagssendung vom 30. November 2008:

"GIGA täglich" für diese Woche

Montag, 10. August 2009

Link: The Daily G - GIGA täglich (Montag, 10 08 09)



Dienstag, 11. August 2009

Link: The Daily G - GIGA täglich (Dienstag, 11 08 09)



Mittwoch, 12. August 2009

Link: The Daily G - GIGA täglich (Mittwoch, 12 08 09)



Donnerstag, 13. August 2009

Link: The Daily G - GIGA täglich (Donnerstag, 13 08 09)



Freitag, 14. August 2009

Link: The Daily G - GIGA täglich (Freitag, 14 08 09)

Donnerstag, 13. August 2009

Auch Schumi ist nur ein Mensch

Auch Schumi ist nur ein Mensch

Auch Schumi ist nur ein Mensch
"Grazie" - trotz Trauer und Enttäuschung hat sich die italienische Presse auch vor Michael Schumacher nach dessen gesundheitsbedingter Comeback-Absage voller Hochachtung verneigt. "Der Mut, aufzugeben, Nein zu sagen, zeugt von Weisheit und Einsicht. Seine Vollbremsung ist ein Zeichen von Reife", schrieb 'La Gazetta dello Sport'. "Nichts zu machen: Das große Comeback fällt aus. Dies war der definitive Beweis: Auch Schumi ist nur ein Mensch", befand der 'Corriere della Sera' am Tag nach dem notgedrungenen Rückzieher des Rekordweltmeisters vor der geplanten Rückkehr ins Formel-1-Cockpit in anderthalb Wochen.

Exakt sechs Monate nach seinem Motorrad-Unfall am 11. Februar in Cartagena erklärte Schumacher, dass Folgen der Brüche im Bereich Kopf und Hals von damals noch immer zu schwer seien. Der Nacken würde den extremen Belastungen in den weit über 700 PS starken Rennwagen nicht standhalten. "Vielleicht wollte er das Schicksal nicht herausfordern, schrieb 'La Gazzetta dello Sport'. Schumacher habe sich ergeben, der Traum sei geplatzt. Ein Traum, der die Tifosi von der Comeback-Ankündigung am 29. Juli an in den Bann gezogen und die deutschen Schumi-Fans elektrisiert hatte.

"Grazie Schumi!"

Und noch nicht gänzlich ausgeträumt scheint. 'Tuttosport' orakelte: "Schumi gibt auf - fürs erste. Und Monza hofft weiter." Dort wird am 13. September das Ferrari-Heimrennen mit dem Großen Preis von Italien ausgetragen. Felipe Massa, dessen Cockpit Schumacher schon in Valencia übernehmen sollte, dürfte dann noch immer nicht einsatzbereit sein nach seinem schweren Unfall auf dem Hungaroring.

Vorerst wird Ersatzfahrer Luca Badoer zum Einsatz kommen. Was auch immer noch passiert - oder auch nicht - die 'Gazzetta dello Sport'
dankte dem 40-jährigen Schumacher, es überhaupt versucht zu haben: "Schumi - Trotzdem Grazie!

Badoer bekommt Unterstützung von Schumis Arzt

Badoer bekommt Schumis Arzt als Unterstützung

Badoer bekommt Schumis Arzt als Unterstützung
Luca Badoer, der den verunglückten Felipe Massa im Ferrari vertreten wird, bereitet sich auch mit Schumacher-Arzt Dr. Johannes Peil in der Sportklinik Bad Nauheim auf seinen Einsatz vor. Der Italiener wird anstelle von Michael Schumacher, dessen geplantes Formel-1-Comeback aus gesundheitlichen Gründen geplatzt ist, in den kommenden Formel-1-Rennen an den Start gehen. Badoer bleibt noch gut eine Woche, um sich für seinen Auftritt beim Großen Preis von Europa am 23. August in Valencia in Form zu bringen.

Der 38-Jährige absolvierte seinen bislang letzten Grand Prix am 31. Oktober 1999 in einem Minardi. Testfahrer bei Ferrari ist Badoer seit über zehn Jahren. "Er ist schon immer Ersatz- und Testfahrer für uns gewesen. Das heißt: Seine Aufgabe hat eigentlich immer genau darin bestanden, für den Fall der Fälle, für diese Situation fit zu sein", sagte Schumacher bei einer Pressekonferenz in Genf zur Absage seiner Rückkehr in den Formel-1-Rennsport.

Badoer habe sich gut darauf vorbereitet, "er ist derjenige, der das Team mit am besten kennt, der alle Abläufe aller Ingenieure, alle Details kennt und deshalb für meine Begriffe die beste Lösung ist", meinte Schumacher. Bislang konnte der Ersatzpilot bei seinen Renneinsätzen allerdings noch keine Punkte einfahren. Sein bester Rang: Platz 7. Damals gab es allerdings nur Zähler für die besten Sechs.

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Den neuen Ferrari F60 ist Badoer auch noch nicht gefahren. Er wird am Steuer des Dienstwagens von Massa, der auf dem Hungaroring schwer verunglückt war, am Freitag vor dem Großen Preis in der Hafenstadt daher erstmals Gas geben. "Badoer hat das Schicksal eine einzigartige Chance beschert. Jetzt ist es an ihm, sie zu nutzen", erklärte bereits Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo. Man werde ihn nach Kräften unterstützen. Und "so wie Schumacher an Ferrari hängt, wird er für Luca wie ein Glucke sein", prophezeite di Montezemolo.

Ob Ferrari-Berater Schumacher mit nach Valencia reist, ist offen. Er werde das mit dem Team besprechen, erklärte der siebenmalige Weltmeister. "Wenn ich da helfen kann, bin ich natürlich bereit."

Sag niemals nie

Schumi - Sag niemals nie!

Schumi - Sag niemals nie!
"Sag niemals nie! - Holt sich Michael Schumacher doch irgendwann wieder die Lizenz zur Formel 1? "Schumacher gibt nicht auf und denkt an 2010, orakelte 'Tuttosport' aus dem Ferrari verrückten Italien am Tag nach der Pressekonferenz mit einem sichtlich bewegten und nachdenklichen Rekordweltmeister.

Schumacher ist und bleibt ein "Racer", das wurde in der 77-minütigen Fragerunde am Mittwoch in Genf einmal mehr deutlich. "Ich bin zwar zurückgetreten, aber als Rennfahrer hatte ich mich für einen Moment wie zurück im Leben gefühlt", hatte Schumacher erklärt.

Oder war es das doch ein für alle Mal, die 67 Proberunden in einem zwei Jahre alten roten Renner und der am Ende gescheiterte Versuch? Nicht, wenn es nach Ferrari-Präsident Luca di Montezomolo ginge. Er wünscht sich den siebenmaligen Champion in einem dritten Ferrari im kommenden Jahr. Das weltweite Echo allein auf seine Comeback- Ankündigung verdeutlichte zudem den immensen Schub, den eine Schumacher-Rückkehr für die Königsklasse bewirken würde.

Dass der bis dahin völlig mit seinem neuen Leben als vermeintlicher PS-Rentner zufriedene Kerpener knapp drei Jahre nach seinem Rücktritt überhaupt wieder auf den Geschmack kam, war wohl einzig und allein dem schweren Unfall seines Kumpels Felipe Massa geschuldet. Schumacher fühlte sich der Ferrari-Familie, der er selbst seit vielen Jahren nicht nur angehört, sondern die er auch prägte, derart verbunden, dass er den Hilferuf erhörte. Ausgang ungewiss, erst die Abschlussuntersuchung würde den Weg frei machen. Oder nicht. Die Rücksicht auf die eigene Gesundheit bremste Schumacher schließlich aus. Die Folgen seines schweren Motorradunfalls im Februar, bei dem er sich Brüche im Hals- und Kopf-Bereich zugezogen hatte, waren einfach zu schwer.

"Schumis bitterste Niederlage"

Allerdings stellte Schumacher auch klar, dass, wenn er seinen Arzt richtig verstanden habe, "es in rein medizinischer Hinsicht keine Gründe" gegen einen erneuten Formel-1-Anlauf zu einem späteren Zeitpunkt gebe. Möglich ist es also, aber auch denkbar? "Es ist kein Thema, mit dem ich mich gerade im Moment befasse", erwiderte Schumacher und wiederholte diese Antwort sinngemäß mehrfach. Er müsse erstmal den vielleicht schwersten Moment seiner von unzähligen Erfolgen und Rekorden geprägten Karriere verkraften.

Mitgefühl kam vor allem aus dem ergriffenen Italien. "Schumis bitterste Niederlage", meinte 'La Repubblica'. "Schumi ist am Boden zerstört. Er hätte fast geweint. Er ist enttäuschter als alle anderen", schrieb der 'Corriere dello Sport'. Gerade deshalb glaubt auch der britische 'Daily Mail', Schumacher "will unbedingt zurück". Der 'Corriere della Sera' beantwortete die selbst gestellte Frage, ob Schumacher doch wieder ins Auto zurückkehre, mit dem James-Bond- Klassiker: "Sag niemals nie!"