| 1:0 - Der erste Sieg der Rückrunde ist perfekt - Frei trifft per Elfmeter mitten ins Glück! | ||||||||
| [21.03.] Endlich! Borussia Dortmund hat den ersten Sieg im Jahr 2009 eingefahren und sich für die tollen spielerischen Leistungen der letzten Wochen mit drei Punkten belohnt! Am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga gewann der BVB vor heimischer Kulisse gegen Werder Bremen mit 1:0 (0:0). | ||||||||
75.500 Zuschauer im SIGNAL IDUNA PARK sahen bei frühlingshaftem Wetter eine zähe erste Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie besser, weil beide Teams ihre strikte Defensivhaltung aufgaben. Ein verwandelter Foulelfmeter von Frei nach 64 Minuten bescherte Borussia Dortmund den ersten, heiß ersehnten Sieg der Rückrunde. Ausgangslage: Borussia Dortmund gegen Werder Bremen - der Neunte der Tabelle traf auf den Zehnten. Der BVB war als einziger Klub neben Wolfsburg im eigenen Stadion noch ungeschlagen. Doch während die "Wölfe" zu Hause 34 von möglichen 36 Zählern eingefahren hatten, hatte der BVB vor eigenem Publikum so häufig wie noch nie in der Vereinsgeschichte unentschieden gespielt (neun Mal). Werder auf der anderen Seite hatte bislang nur einen einzigen Auswärtssieg geholt. Nach einem schwachen Saisonverlauf zeigte die Formkurve der Norddeutschen zuletzt aber wieder deutlich nach oben.
Beim BVB fehlten Boateng, Hummels und Sadrijaj. Im Vergleich zum Spiel in Hannover rückte Kringe für Sahin in die Startelf. Der junge Türke wurde nach Tarnats Tritt vom vergangenen Samstag noch geschont und nahm zunächst auf der Bank Platz. Werder musste auf Nationalspieler Frings, den rotgesperrten Naldo sowie Rosenberg verzichten. Taktik: Der BVB trat im gewohnten 4-4-2-System mit Mittelfeldraute an. Kapitän Kehl traf als "Sechser" vor der Abwehr im direkten Duell auf Bremens Spielmacher Diego, der im 4-4-2 der Norddeutschen den Platz hinter den beiden Spitzen Pizarro und Almeida einnahm.
Beide Teams waren darum bemüht, eine kompakte Ordnung in der Defensive aufzubauen und den Gegner früh im Spielaufbau zu stören. Offensiv ging auf beiden Seiten zunächst wenig. Zu engmaschig, zu aufmerksam agierten beide Abwehrverbände. Die erste BVB-Chance resultierte bezeichnenderweise aus einem Frei-Stoß (7.). Doch der Schuss des Schweizers von der Strafraumgrenze flog knapp am Tor von Wiese vorbei. Das Spiel blieb weiterhin zäh. Borussia Dortmund konnte sich durch einige schnell vorgetragene Angriffe nun leichte Feldvorteile erarbeiten. 26 Minuten dauerte es aber bis zur ersten echten Chance aus dem Spiel heraus: Valdez setzte sich mit viel Engagement über die rechte Seite durch und flankte nach Innen. Dort kam Kehl zum Abschluss, doch Bremens Innenverteidiger Pasanen konnte sich in den Ball werfen und aus Werder-Sicht in höchster Not klären. Auch die Norddeutschen kamen in dieser Phase des Spiels zu ihrer bis dato größten Chance: Pizarro drückte einen Aufsetzer knapp über das Tor von Weidenfeller (35.). Ansonsten blieben Strafraumszenen bis zum Pausenpfiff von Schiedsrichter Kircher Mangelware - ebenso wie Kreativität und zündende Ideen. Die Zuschauer hatten eine von den Abwehrverbänden dominierte Halbzeit gesehen.
Aber die Aufregung währte nicht lange. Genauer gesagt nur bis zur 63. Minute. Wieder drang Valdez in den Bremer 16-Meter-Raum ein, dieses Mal drückte ihn Boenisch zu Boden. Nach kurzem Zögern deutete Kircher auf den Elfmeterpunkt, eine vertretbare Entscheidung. Frei trat an und verwandelte wie gewohnt eiskalt - 1:0 für den BVB (64.). Der SIGNAL IDUNA PARK stand Kopf nach dem neunten Saisontor des Schweizers. Bremen versuchte, auf die Dortmunder Führung zu reagieren. Doch die BVB-Defensive erledigte ihre Arbeit an diesem Samstagnachmittag vorzüglich. Werder fiel fast nichts ein und probierte es zumeist aus der Distanz. Borussia Dortmund ergab sich nun viel Platz für Gegenangriffe. Kringe (71. und 76.) und Hajnal (75.) hätten bereits für eine Vorentscheidung sorgen können. In den Schlussminuten wurde es noch einmal brenzlig. Pizarro kam nach Vorarbeit von Almeida zum Abschluss, Weidenfeller rettete seinem Team mit einem Riesenreflex die Führung (85.). Kurze Zeit später beendete Schiedsrichter Kircher die Partie. Borussia Dortmund durfte endlich den ersten Sieg in der Rückrunde bejubeln. Ausblick: Wegen einer Länderspielpause hat Borussia Dortmund nach dem Bremen-Spiel zwei Wochen Zeit zum Verschnaufen, bevor die Bundesliga-Saison 2008/2009 in ihre heiße Phase geht. Am 04. April (Samstag, Anstoß 15.30 Uhr) reist der BVB zum Tabellenführer Hertha BSC nach Berlin. Das nächste Heimspiel in der Liga bestreiten die Schwarzgelben eine Woche später (11. April, Anstoß 15.30 Uhr). Gegner im SIGNAL IDUNA PARK ist der 1. FC Köln. |
Auf der Suche nach mir selbst.
Der Blog der zuvor "Der Bücher-Fußball-Games-Formel 1-Musik-Blog von Ela" hieß.
Sonntag, 22. März 2009
Der BVB holt den ersten Sieg im Jahr 2009
Aufatmen nach Regeländerung
Haug: "Weltmeister mit 96 Punkten Rückstand - das will niemand"
Und von Zustimmung der Rennställe konnte und kann keine Rede sein. In einem Statement hatte die Teamvereinigung FOTA kurz vor der FIA- Verlautbarung Front gemacht und die Rechtmäßigkeit der Weltrats- Entscheidung nur zwölf Tage vor dem ersten Saison-Lauf mit dem Großen Preis von Australien in Frage gestellt. Denn: Die Regeländerung habe nicht im Einklang mit dem Prozedere stattgefunden, wie es in Anhang 5 der Sporting Regulations und in Artikel 199 des Sporting Code festgeschrieben ist, hieß es von der FOTA. Demnach bedürfen kurzfristige Änderungen der Zustimmung der Teams. Deren Vorschlag eines neuen Wertungssystems - 12 Punkte für den Sieger, 9 für den Zweiten, 7, 5, 4, 3, 2, und 1 für die weiteren Platzierten - war indes am Dienstag vom Weltrat nach FIA-Angaben einstimmt abgelehnt worden.
Hamilton bezeichnet Wertungsänderung als "Schande"
Nun soll das neue Punktesystem bis 2010 quasi geparkt werden. Allerdings wird die Bereitschaft der Rennställe, den Titelträger spätestens dann anhand der Grand-Prix-Siege zu ermitteln, wohl kaum größer sein. Daher brachten sie bereits ihre Bereitschaft deutlich zum Ausdruck, "gemeinsam mit der FIA ein neues Punktesystem zu entwerfen, welches die Attraktivität der Formel 1 ab 2010 erhöhen soll", hieß es in der FOTA-Mitteilung. Wohl auch, damit es in einem Jahr dann nicht zu einer erneuten "F1 Farce" ('Daily Mail') kommt.
Samstag, 21. März 2009
The Real Ghostbusters

Ghostbusters verbinde ich immer mit der Zeichtentrickserie "The Real Ghostbusters". Wenn ich mich richtig erinnere, lief die Serie abends immer auf Pro7. Hab ich immer gerne gesehen und sie gehört heute noch zu den Serien, die man sich immer wieder ansehen kann. Das Intro sieht so aus:
The Real Ghostbusters - Opening - MyVideo
Von Atari erscheint am 19. Juni ein neues Video-Game für fast alle Plattformen. Was ich bisher gesehen hab, sieht schon mal richtig klasse aus. Klar, anhand von guten Trailern kann man nicht automatisch auf ein gutes Spiel schließen. Aber es sieht doch so aus, als ob sich die Entwickler richtig viel Mühe gegeben haben.
Bin mal auf die Wii-Version gespannt. Es ist ja bekannt, dass die Grafik auf der XBox 360 und der PS3 besser aussieht, dafür wäre das Spiel mit der Wii-Steuerung interessanter.
Jetzt wurde bekannt, wer die weibliche Rolle in Ghostbusters übernimmt: Alyssa Milano
Auf cynamite.de gibt es schon mal folgendes Mega-Preview
„Er schleimte mich voll!!!“ – Zu lange durften wir diesem Satz nicht mehr lauschen! Doch bald sind die Ghostbusters wieder da und schleimen zurück!
Virtuelles Comeback!
Doch nur Hirngespinst?
Geisterstadt New York
Der Marshmallow-Mann, Slimer, Eleanor Twitty (die untote Bibliothekarin) – alles was in der Zwischenwelt Rang und Namen hat, und nicht im Geistercontainer des Hauptquartiers gefangen ist, taucht plötzlich wieder auf! Da kommt Verstärkung gerade recht: Ihr schlüpft nämlich nicht in die Haut von Peter, Egon, Ray oder Winston sondern heuert als fünfter Mann bei der Truppe an. Kein ganz ungefährlicher Job, denn Cheftüftler Spengler hat allerlei neue Gerätschaften erfunden, die allesamt auf ihre Praxistauglichkeit getestet werden wollen. Ratet mal, wer das übernehmen darf!
Spenglers Beste
Alleine oder mithilfe eurer erfahrenen Kollegen versucht ihr, die unheimlichen Störenfriede mit dem Fangstrahl festzuhalten und schnellstens über eine Falle zu zerren. Wehrt sich ein widerspenstiges Astralwesen zu energisch gegen den Abtransport, lasst ihr es vorher noch mit beherzten Schlenkern die Wand küssen, bis es aufhört zu zappeln (auf der PS3 kommt hier optional die Sixaxis-Funktion des Pads zum Einsatz).
Zusätzlich hat euer Protonen-Pack noch eine nützliche Zweitfunktion: Der Slime-Blower versprüht grünes Ectoplasma mit dem ihr das übernatürliche Gesindel schwächt, ätzenden schwarzen Schleim aus dem Weg spritzt und sogar vorher unsichtbare Gegenstände sicht- und benutzbar macht.
Technik die begeistert
Dabei ist die Physikengine nicht nur reiner Augenschmaus, sondern bereichert auch das Spielerlebnis. Etwa bei den regelmäßig eingestreuten Knobelaufgaben. Ihr kommt an einem Abgrund nicht weiter, weil die Hängebrücke ihrem Namen alle Ehre macht und zerrissen in die Tiefe baumelt? Dann versucht doch, mit einem Schleim-Seil (eine weitere Funktion eures High-Tech-Rucksacks) die beiden Enden der Brücke miteinander zu verbinden. Und siehe da: Der Klebeschleim zieht sich zusammen und macht den Übergang wieder passierbar.
Neben dem etwas anderen Kampfsystem, den vielfältigen Waffen und den abgedrehten Kopfnüssen wird auch der typische Humor für Kurzweil während der rund zehn Stunden Spielzeit sorgen. Haufenweise Anspielungen für Serien-Insider und coole Sprüche (ebenfalls aus der Feder von Dan Aykroyd und Harold Ramis) lockern den stressigen Geisterjägeralltag auf. Die Entwickler haben sich zum Ziel gesetzt, dass alle paar Meter etwas Witziges, Cooles oder Grusliges passieren soll. Ein ehrenwerter Vorsatz! Außerdem bauen die Macher auf Abwechslung beim Leveldesign: Von einer zum Leben erwachenden Bibliothek, über die Dächer Manhattans (auf der Flucht vor dem Marshmallow-Mann), bis hinab in die Hölle führt euch die Geisterjagd!
Natürlich wurde auch an einige Mehrspieler-Optionen gedacht. Allerdings war den Machern hier nur zu entlocken, dass sowohl im Team als auch gegeneinander angetreten werden darf. Welche Spielvarianten genau auf euch warten, werden wir berichten, sobald wir eigenhändig die Strahlen gekreuzt haben. Doch schon jetzt sind wir uns sicher: Wenn die Geisterfahrt der Ghostbusters im Juni in den Gameshops des Landes ihre Endstation findet, steht uns ein unterhaltsames Wiedersehen mit der Chaotentruppe bevor!
Regel wird wieder geändert
FIA lenkt ein: Regeländerungen erst 2010
In ihrer Mitteilung führte die FIA aus, dass der Weltrat am 17. März die von der FOTA vorgeschlagene Änderung des Punktesystems einstimmig abgelehnt habe. Diese sah zwölf Punkte statt bisher zehn für den Sieger, neun statt acht für den Zweiten, sieben statt sechs für den Dritten und dann für die weiteren Platzierten fünf, vier, drei, zwei und einen Punkt vor. Der Weltrat habe dann den 'Winner takes all'-Vorschlag vom Inhaber der kommerziellen Rechte (Bernie Ecclestone) gebilligt. Dieser habe, so hieß es in dem FIA-Statement, die Zustimmung der Teams gehabt.
Diese stellten sich jedoch geschlossen gegen die Entscheidung. In einem Schreiben stellte die FOTA klar, dass es für eine Änderung für die Saison 2009 zu spät sei, "wenn nicht alle teilnehmenden Teams einhellig zustimmen", und berief sich dabei auf das Sport-Reglement der FIA.
Hamilton und Heidfeld unter Druck
Hamilton ohne Chance - Haug: Stehen im letzten Drittel
Während bei den Silberpfeilen derzeit nur die Startnummer eins auf Hamiltons Auto glänzt, funkeln beim deutschen Erzrivalen BMW die Augen vor Angriffslust. "Wir wollen um den Titel mitkämpfen", sagte BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen.
Erstmals überhaupt könnte es somit in der Königsklasse des Motorsports zum Titelduell der beiden deutschen Autobauer kommen. "Wir haben einen langfristigen Fahrplan aufgestellt. Dieser sah vor, im ersten Jahr regelmäßig in die Punkte zu fahren, im zweiten Jahr Podestplätze zu erreichen und im dritten Jahr den ersten Sieg einzufahren", sagt Theissen. Diese ambitionierten Ziele seien allesamt verwirklicht worden.
Der letzte Schritt sei nun der schwerste. "Wir wissen, dass man Leistungsfähigkeit planen kann, nicht aber Resultate. Wir sind gut gerüstet, alles Weitere wird die Saison zeigen", meint Theissen. Haug schaut im Titelrennen nicht nur auf Ferrari: "BMW will es wissen, kein Zweifel, und ich schätze sie als stark ein."
Keine Annäherung der Rivalen
Auch wenn Mercedes und BMW wegen der weltweiten Krise auf dem Automarkt in einigen Bereichen zusammenarbeiten wollen, wird es in der Formel 1 keine Annäherung der Rivalen geben. Sinn und Wesen der Formel 1 sei der automobile Wettkampf auf allerhöchstem Niveau. Haug: "Der Sport wird für die Zuschauer gemacht, und die wollen sehen, welche Marke besser ist, BMW oder Mercedes-Benz."
In der neuen Saison werden die Karten laut Theissen allerdings völlig neu gemischt. Die zusätzliche Herausforderung bestehe in den größten Regeländerungen, die es in der Formel 1 jemals gegeben habe, sagt der BMW-Motorsportdirektor: "Die Einführung einer völlig neuen Aerodynamik, der Slicks und KERS sowie das neue Motorenreglement machen das Kräfteverhältnis schwer berechenbar."
Heidfeld steht unter Druck
Bei McLaren-Mercedes sind die Rollen klar verteilt: Hamilton ist der Weltmeister, der Finne Heikki Kovalainen der Wasserträger. Hamilton könne mit dem, was er in zwei Jahren erreicht habe, sehr zufrieden sein, sagt Haug. Das gäbe dem Briten noch mehr Kraft und Ruhe. "Geschenkt bekommt Lewis deshalb aber gar nichts, und den Bonus des amtierenden Weltmeisters hat er auch nicht", sagt der Mercedes-Sportchef.
Bei den Testfahrten erlebte Hamilton sein blaues Wunder, denn der Weltmeister fuhr weit hinter den großen Rivalen her. Ein Schock für das gesamte Team. "Wir müssen unser technisches Paket deutlich verbessern. Dieser Prozess benötigt Zeit - und das kann bis zum Beginn der Europasaison dauern, vielleicht sogar etwas länger", meint Haug.
Sparkurs zwingend erforderlich
Einig sind sich die Sportchefs, dass angesichts der weltweiten Finanzkrise ein Sparkurs in der Formel 1 zwingend erforderlich ist. Alle Teams hätten nun die Möglichkeit, so Theissen, die Zukunft der Formel 1 konstruktiv zu beeinflussen. "Die Formel 1 befindet sich, was die Kosten angeht, an einem Wendepunkt", sagt Theissen. In den vergangenen zehn Jahren seien die Budgets ständig gewachsen. Doch das sei nun vorbei: "BMW gibt derzeit für die Formel 1 bereits 40 Prozent weniger aus als noch zu Zeiten als Motorenlieferant bei Williams. Weitere signifikante Einsparungen werden folgen."
In dieser Saison liegt der Etat von BMW-Sauber bei geschätzten 210 Millionen Euro, McLaren-Mercedes gibt sogar 60 Millionen mehr aus. Nach Ansicht von Mercedes-Sportchef Haug müssen die Budgets in den kommenden Jahren halbiert werden, um eine langfristig solide Basis zu schaffen. Neben dem Engagement mit Partner McLaren wird Mercedes 2009 das Honda-Nachfolgeteam Brawn und Force India mit Motoren beliefern. Haugs Rechnung ist einfach: "Mit dem dabei verdienten Geld entlasten wir unser eigenes Budget."
Haug schließt in diesen schwierigen Zeiten auch Entlassungen im Team nicht aus: "Wir sind beweglich, wenn weniger Personal für das Motorsport-Engagement benötigt wird." Und was ist mit Kürzungen der Fahrergehälter? Hamilton ist mit einem Einkommen von angeblich 25 Millionen Euro in diesem Jahr der Topverdiener der Formel 1. Haug: "Was immer sich hier entwickeln sollte, es wird bestimmt nicht öffentlich diskutiert."
Bericht zu Grand Theft Auto: Chinatown Wars
Grand Theft Auto: Chinatown Wars - Hands-On Bericht vom 20.03.2009 | Details Spielname:Grand Theft Auto: Chinatown Wars Publisher: Rockstar Games Developer: Rockstar Leeds Genre: Action Adventure Release: 20.03.2009 (erschienen) Multiplayer: vorhanden, auch online Altersfreigabe: Frei ab 18 Jahre Screenshots: ScreenViewer öffnen (28) Jetzt Bestellen: |